Greyhound

  • GrößeGroß
  • Fell LängeKurz/glatt
  • HaarenSchwach
  • PflegeWeniger als einmal die Woche
  • Alleine lassenMehr als 3 Stunden
  • Verträglichkeit mit anderen TierenUnter Umständen
  • LautstärkeNormalerweise ruhig
  • AllergienKeine
  • WachhundSchwach
  • ArtJagdhund

Überblick

Greyhounds sind die Rennpferde der Hundewelt: Sie können unglaublich schnell, grazil und elegant rennen. Diese Hunde sind außerdem muskulös und kräftig gebaut. Das kurze, feine Fell ist schwarz, weiß, rot, blau, sandfarben, bräunlich-rotgelb, gestromt oder kombiniert jeweils eine dieser Farben mit Weiß. Erwachsene Rüden sind 71 bis 76 cm groß und wiegen etwa 30 bis 32 kg, wohingegen Hündinnen 69 bis 71 cm groß und 27 bis 30 kg schwer sind.

Herkunft

Greyhounds waren eine der Hunderassen, denen größte Wertschätzung zuteilwurde. Pharaonen und andere asiatische und afrikanische Herrscher ließen Bilder ihrer Hunde in ihre Grabstätten eingravieren. Solche Bilder lassen sich bis ins Jahr 4000 v. Chr. datieren. Diese Hunde wurden zur Verfolgung von Antilopen, Wölfen und Rotwild eingesetzt und wurden extrem beliebt. Sie verbreiteten sich im Nahen Osten und in Europa, bis sie schließlich nach Großbritannien kamen, wo sie zum Statussymbol wurden. Dies nahm solche Ausmaße an, dass 1016 festgelegt wurde, dass nur die Elite Greyhounds halten durfte. Sie wurden zunächst zur Hetze auf Hasen verwendet, später kamen die Rennbahnen in Mode, auf denen die Greyhounds wieder einmal zeigten, dass sie die schnellst rennenden Hunde der Welt sind. Tatsächlich ist der Gepard das einzige Tier auf der Welt, das noch schneller rennen kann!

Person

Greyhounds sind im Haus ruhig und sozial, manchmal sogar ziemlich faul. Sie sind sensible Hunde und gute Haustiere, wenn sie die richtigen Besitzer haben! Sie sind zwar von Natur aus sanft, aber ihr Jagdtrieb ist dennoch immer präsent und ihre Besitzer müssen willens sein, die notwendige Verantwortung auf sich zu nehmen, die diese Rasse erfordert. Greyhounds sind ihren Menschen gegenüber anhänglich, bei Fremden aber in der Regel reserviert. Sie verstehen sich normalerweise gut mit anderen Hunden im Haushalt - Katzenbesitzer sollten jedoch äußerst vorsichtig sein.

Gesundheit

Der Greyhound ist im Allgemeinen eine gesunde Rasse, es gibt jedoch ein paar verbreitete gesundheitliche Probleme.

Tägliche Bewegung

Obwohl Greyhounds die athletischsten aller Haushunde sind, brauchen sie nicht besonders viel Bewegung. Wenn sie zweimal täglich 20 Minuten rennen können, genügt dies normalerweise. Sie sind auch als „80-Stundenkilometer-Sofahocker“ bekannt, denn sie müssen nur richtig sprinten können und brauchen nicht kilometerweit spazieren zu gehen. Ein verlässlicher Rückruf ist wegen ihres Hetztriebs wichtig, bevor man sie in öffentlichen Bereichen von der Leine lassen kann. Eventuell müssen sie auch einen Maulkorb tragen, um die Kleintierpopulation nicht zu gefährden. Tipp: Bei kälteren Temperaturen sollten sie einen warmen Mantel tragen.

Ernährung

Hunde großer Rassen haben nicht nur großen Appetit, sondern benötigen auch eine andere Verteilung der Nährstoffanteile als kleinere Hunde, auch in Bezug auf Mineralstoffe und Vitamine. Greyhounds können zu Blähungen und Magenproblemen neigen. Wie bei vielen größeren Hunden besteht bei ihnen die Gefahr einer Magendrehung. Dieses Risiko kann jedoch vermieden werden, indem kleinere, über den Tag verteilte Mahlzeiten gefüttert werden.

Pflege

Greyhounds sind, was die Fellpflege angeht, absolut unkompliziert. Ihr kurzes, feines Fell muss nur ab und zu gebürstet werden.
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