Hamiltonstövare

  • GrößeMittel
  • Fell LängeKurz/glatt
  • HaarenWenig
  • PflegeEinmal die Woche
  • Alleine lassenWeniger als 1 Stunde
  • Verträglichkeit mit anderen TierenUnter Umständen
  • LautstärkeLaut
  • AllergienKeine
  • WachhundMittel
  • ArtJagdhund

Überblick

Der Hamiltonstövare ist ein eleganter, starker, mittelgroßer bis großer Jagdhund, der länger als hoch ist. Sein Fell ist kurz, eng anliegend und dreifarbig (schwarz, lohfarben und weiß). Ausgewachsene Rüden sind 53 bis 61 cm groß und die Hündinnen 49 bis 57 cm. Sie wiegen 23 bis 27 kg.

Herkunft

Der Hamiltonstövare ist in seinem Heimatland Schweden eine der beliebtesten Hunderassen. Dieser Hund wurde im späten 19. Jahrhundert von einem der Gründer des schwedischen Kennel Club, Graf Adolf Hamilton, gezüchtet. Er trägt daher auch dessen Namen. Entstanden ist der Hamiltonstövare aus Foxhounds, Harriers und verschiedenen deutschen Jagdhunden (darunter der Holsteiner, die langbeinige Kurländer Bracke und die Hannoversche Haidbracke). Er ist, im Gegensatz zu anderen Jagdhunden, kein Meutehund, sondern scheucht allein oder im Paar Füchse und Hasen für die Jäger auf.

Person

Als gutmütiger Jagdhund ist der Hamiltonstövare ein treuer Gefährte, wenn er seinem Jagdtrieb nachgehen kann. Diese Hunderasse liebt das Land und folgt ihrer Nase kilometerweit, daher muss der Rückruf absolut zuverlässig funktionieren und ein ausbruchsicherer Zaun um den Garten ist unerlässlich. Sie lieben Menschen und sind sanftmütig, manchmal aber auch ein wenig zu übermütig und lebhaft für Familien mit Kleinkindern.

Gesundheit

Der Hamiltonstövare ist im Grunde eine gesunde, robuste Hunderasse, für die keine spezifischen gesundheitlichen Probleme bekannt sind.

Tägliche Bewegung

Dieser Hund gibt sich nicht damit zufrieden, zweimal täglich eine schnelle Runde um den Block zu drehen – er ist ein aktiver, energiegeladener Hund und braucht daher jeden Tag mindestens zwei Stunden Bewegung, vorzugsweise im Freilauf in einer sicheren Umgebung, in der er nach Herzenslust laufen und schnüffeln kann. Bekommt er zu wenig Bewegung oder langweilt er sich, sucht er sich verständlicherweise andere Beschäftigungsmöglichkeiten, indem er Dinge zerstört und gräbt, alles ankaut oder bellt.

Ernährung

Die Ernährung dieser Hunderasse sollte auf jedenfall ausgewogene Anteile aller Nährstoffgruppen enthalten. Zudem ist es wichtig dem Hund jederzeit frisches Wasser zur Verfügung zu stellen sowie in regelmäßigen Abständen seinen Körperzustand zu untersuchen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Ihr Hund in seiner besten Form bleibt. Außerdem sollten Sie ihn wenn möglich mindestens zweimal täglich füttern und dabei die Empfehlungen zur Fütterung seines speziellen Futters berücksichtigen.

Pflege

Der Hamiltonstövare hat ein doppeltes Fell, dessen Unterwolle vor allem im Winter besonders dick und dessen Deckhaar wetterfest ist. Die Fellpflege ist nicht besonders aufwändig. Es reicht, das Fell einmal die Woche durchzubürsten.
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