Japan Spitz

  • GrößeKlein
  • Fell LängeMittellang/lang
  • HaarenStark
  • PflegeMehr als einmal die Woche
  • Alleine lassen1 bis 3 Stunden
  • Verträglichkeit mit anderen TierenJa
  • LautstärkeLaut
  • AllergienKeine
  • WachhundMittel
  • ArtBegleithund

Überblick

Der kleine bis mittelgroße Japan Spitz sieht typisch spitzartig aus. Er hat ein dickes, abstehendes Fell, ein fuchsartiges Gesicht, mandelförmige Augen und eine gut befederte Rute, die sich über dem Rücken aufrollt. Ausgewachsene Rüden sind 34 bis 37 cm groß, die Hündinnen 30 bis 34 cm und die Hunde wiegen etwa 5 bis 6 kg.

Herkunft

Der Japan Spitz wurde in Japan entwickelt, stammt aber ursprünglich von weißen Spitzrassen aus Nordeuropa und Nordamerika ab, wie dem Russischen (Laika) und Deutschen Spitz und dem Samojeden. Die daraus entstandene Rasse fiel in zwei Größenkategorien: Die größere wurde „Samo“ und die kleinere „Spitz“ genannt. Letztere wurde in Japan als Begleithund sehr beliebt, später auch in Schweden, dem Rest von Europa und schließlich dem Rest der Welt.

Person

Fremden gegenüber ist der Japan Spitz zunächst ein wenig reserviert, doch für seine Lieben ist der Japan Spitz ein anhänglicher und loyaler Gefährte. Aufgeweckt und lebhaft wie er ist, liebt er es, sein Haus und seinen Garten zu bewachen, und wird bellen, sobald er etwas Ungewöhnliches bemerkt. Er ist ein ausgezeichneter Familienhund, der mit Menschen und anderen Tieren gut auskommt.

Gesundheit

Der Japan Spitz ist im Allgemeinen eine gesunde Rasse. Allerdings können bei ihm, wie bei vielen anderen kleinen Rassen auch, Patella-Luxationen auftreten (die Kniescheibe springt vorübergehend heraus).

Tägliche Bewegung

Der Japan Spitz braucht täglich etwa eine Stunde Bewegung. Das strahlend weiße Fell dieser Rasse kann bei nassem Wetter schmutzig werden, aber sobald es getrocknet ist, lässt sich Matsch erstaunlich gut ausbürsten und es sieht so sauber aus wie zuvor.

Ernährung

Kleine Hunderassen, wie der Japan Spitz geben wegen ihrer relativ großen Körperoberfläche viel Wärme ab, daher ist ihr Basalstoffwechsel erhöht, und der Energiebedarf gesteigert. Da ihre Mägen klein sind, müssen sie mehrmals am Tag kleine Portionen fressen. Futter für kleine Hunderassen wird speziell entwickelt, um die richtigen Anteile der wichtigsten Nährstoffe zu liefern und um die passende Krokettengröße für kleinere Mäuler bereitzustellen. Dies animiert zum Kauen und verbessert die Verdauung.

Pflege

Die weiche Unterwolle des Japan Spitz ist sehr dicht und das abstehende Deckhaar ist gerade sowie am Hals, an der Brust und an den Schultern länger, wodurch eine Art „Mähne“ entsteht. Die Rute hat eine lange, üppige Fahne. Das Fell sollte jeden zweiten Tag gebürstet werden, um Knoten vorzubeugen, aber während des Fellwechsels ist tägliches Bürsten notwendig.
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