Papillon Hund

  • GrößeToy
  • Fell LängeMittellang/lang
  • HaarenMittel
  • PflegeMehr als einmal die Woche
  • Alleine lassenWeniger als 1 Stunde
  • Verträglichkeit mit anderen TierenJa
  • LautstärkeLaut
  • AllergienKeine
  • WachhundMittel
  • ArtTerrier

Überblick

Dieser prachtvolle und zart aussehende Zwergspaniel hat langes, seidiges Fell, das hauptsächlich weiß mit bunten Flecken ist. Die Details hierzu finden Sie im Rassestandard. Das dreifarbige Fell ist weiß und schwarz mit spezifischen Abzeichen in Loh. Ausgewachsene Hunde dieser Hunderasse sind 20 bis 28 cm groß und 3 bis 5 kg schwer.

Herkunft

Viele Toy-Spaniels, die auf Renaissance-Gemälden zu sehen sind, ähneln dem Papillon Hund (auch: „kontinentaler Zwergspaniel“) stark. Wahrscheinlich wurde diese Hunderasse in Frankreich oder Belgien entwickelt. Der Papillon Hund war ein bevorzugter Gefährte der Herrscherfamilien und des Adels auf dem europäischen Festland. Es wird sogar erzählt, dass Marie Antoinette auf dem Weg zur Guillotine einen Papillon Hund auf dem Arm trug. Der Name der Rasse, Papillon (franz. für „Schmetterling“), kommt von den großen Ohren, die wie ein Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln aussehen. Hat dieser Hund Schlappohren, wird er Phalène („Nachtfalter“) genannt.

Person

Der Papillon Hund ist ein aufgeweckter, freundlicher und energiegeladener kleiner Hund, der ein angenehmer, liebevoller Begleiter ist und gerne am Familienleben teilnimmt – außerdem verbringt er gerne Zeit damit, auf jemandes Schoß zu liegen.

Gesundheit

Wie bei anderen kleinen Hunderassen können auch beim Papillon Hund Patella-Luxationen auftreten, was das vorübergehende Heraustreten der Kniescheibe bezeichnet. Auch kann er an erblichen Augenerkrankungen leiden, daher sollten die Augen untersucht werden.

Tägliche Bewegung

Der Papillon Hund braucht täglich etwa eine halbe Stunde Bewegung, gern auch mehr, wenn Sie die Zeit dafür haben. Für seine Größe ist er erstaunlich energiegeladen und er hat schon erfolgreich an Agility-Wettbewerben teilgenommen.

Ernährung

Kleine Hunderassen geben wegen ihrer relativ großen Körperoberfläche generell viel Wärme ab. Papillon Hunde haben daher einen erhöhten Basalstoffwechsel sowie einen gesteigerten Energiebedarf. Für ihre kleinen Mägen sind kleine und mehrmalige Futterportionen am Tag am besten. Besonderes Futter für kleine Rassen wird speziell dafür entwickelt, ihnen die richtigen Anteile der wichtigsten Nährstoffe zu liefern und die passende Krokettengröße für kleinere Mäuler bereitzustellen. Dies animiert zum Kauen und verbessert die Verdauung.

Pflege

Das üppige, lange, seidige Fell muss zwei- bis dreimal die Woche gebürstet werden, um Verfilzungen vorzubeugen.
close

Cookies auf dieser Website

Unsere Website verwendet Cookies, damit wir und unsere Partner Sie wiedererkennen und verstehen können, wie Sie unsere Website nutzen. Um eine Liste der Cookies zu sehen und persönliche Einstellungen vorzunehmen, können Sie auf allen Seiten auf den Button Cookie Einstellungen zugreifen. Die weitere Nutzung dieser Website wird als Zustimmung betrachtet.
Cookie Einstellungen