Zwergschnauzer

Zwergschnauzer

Der Zwergschnauzer ist ein kleiner, kräftiger, muskulöser Hund mit Drahthaar, der aufgeweckt und wach ins Leben blickt. Das charakteristische Aussehen dieser Hunde wird durch ihre Augenbrauen, ihren Schnäuzer und ihr Beinhaar geprägt. Sie können pfeffersalzfarben, schwarzsilber, reinschwarz oder reinweiß sein, wobei weiße Zwergschnauzer sehr selten sind. Idealerweise sind ausgewachsene Rüden 36 cm groß und wiegen 8 kg. Ausgewachsene Hündinnen dieser Rasse sollten 33 cm groß sein und 7 kg wiegen.

Zwergschnauzer
  • Größe : Klein
  • Fellverlust : Gar nicht
Zwergschnauzer
  • Fell : Mittellang/lang
  • Allergien : Ja
  • Lautstärke : Nicht zu laut
  • Group : Begleithund
Zwergschnauzer
  • Alleine lassen : 1 bis 3 Stunden
  • Verträglichkeit mit anderen Tieren : Unter Umständen
  • Wachhund : Mittel

Überblick

Der Zwergschnauzer ist ein kleiner, kräftiger, muskulöser Hund mit Drahthaar, der aufgeweckt und wach ins Leben blickt. Das charakteristische Aussehen dieser Hunde wird durch ihre Augenbrauen, ihren Schnäuzer und ihr Beinhaar geprägt. Sie können pfeffersalzfarben, schwarzsilber, reinschwarz oder reinweiß sein, wobei weiße Zwergschnauzer sehr selten sind. Idealerweise sind ausgewachsene Rüden 36 cm groß und wiegen 8 kg. Ausgewachsene Hündinnen dieser Rasse sollten 33 cm groß sein und 7 kg wiegen.

Herkunft

Im 15. Jahrhundert gab es in Bayern einen mittelgroßen, pinscher-artigen, drahthaarigen Hund, der zur Rattenjagd und für andere Arbeiten in Haus und Hof eingesetzt wurde. Von diesem Hund stammen alle drei Größen des Schnauzers ab. Der Zwergschnauzer ist das Ergebnis einer Kreuzung zwischen einem Mittelschnauzer und einem Affenpinscher sowie anderen kleinen Rassen.

Personality

Der Zwergschnauzer ist ein lebhafter, aktiver kleiner Hund, der ein lustiger, angenehmer Begleithund sein kann. Manchmal zeigt er sich jedoch auch stur und eigensinnig und er braucht andauerndes Training und eine konsequente Sozialisierung. Als geborener Wachhund ist recht laut. Er alarmiert seine Familie schnell über jeden Fremden, der sich seinem Revier nähert.

Gesundheit

Zwergschnauzer sind im Allgemeinen gesund, es gibt aber einige rassespezifische Krankheitsbilder, für die sie vergleichsweise anfällig sind. Dazu gehören hohe Blutfettwerte, Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), Diabetes und Blasensteine.

Tägliche Bewegung

Erwachsene Hunde brauchen täglich eine Stunde Bewegung, freuen sich aber auch über mehr, wenn ihr Herrchen dich die Zeit dafür nimmt – dieser Hund ist sehr anpassungsfähig und wird sich in die Routine Ihrer Familie einfinden.

Ernährung

Der Zwergschnauzer ist eine eher kleine Rasse, weshalb die Tiere einen vergleichsweise hohen Anteil ihrer Körperwärme wieder nach außen abgeben. Sie haben daher unter anderem einen erhöhten Basalstoffwechsel und einen gesteigerten Energiebedarf. Für die kleinen Hundemägen sind mehrere kleine Fütterungseinheiten pro Tag am besten. Hierfür gibt es speziell entwickeltes Hundefutter mit den richtigen Anteilen an wichtigen Nähstoffen und der passenden Krokettengröße für kleine Hundemäuler. Dies animiert ihren Zwergschnauzer zum Kauen und verbessert die Verdauung.

Pflege

Das Drahthaar-Fell des Zwergschnauzers ist rau, kurz und mit einer dichten Unterwolle ausgestattet. Es muss mindestens zweimal die Woche komplett durchgebürstet werden. Ausstellungshunde müssen von Hand gestrippt werden (abgestorbene Haare werden ausgezupft), aber für hübsche Haustiere ist das Scheren eine einfache Angelegenheit, obwohl die Körperfarbe über die Jahre ausbleicht.

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Ist das die richtige Hunderasse für Sie?

Alle Hunde haben ihre eigene, einzigartige Persönlichkeit, aber einige Instinkte und Verhaltensweisen sind angeboren. Nutzen Sie unser Tool zur Auswahl verschiedener Rassen und finden Sie heraus, welche Hunderassen besser zu Ihren Vorlieben und Ihrem Lebensstil passen. Wenn Sie und Ihr Hund ähnliche Dinge genießen, werden Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit ein glückliches, erfülltes Leben zusammen leben.

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Was ist als nächstes zu beachten

Adoption

Es ist unglaublich erfüllend, einen Hund aus einem Tierheim oder einer Rettungsorganisation zu adoptieren. Es bedeutet oft, ihnen eine zweite Chance im Leben zu geben. Viele Hunde warten auf eine liebevolle Familie, ein Zuhause für immer. Seriöse Zentren werden sehr vorsichtig sein, wenn es darum geht, die richtigen Leute mit den richtigen Hunden zusammenzubringen. Die Mitarbeiter lernen alles über die Hunde, die aufgenommen werden, und werden viel Zeit damit verbringen, Sie, Ihre Familie und Ihren Lebensstil kennenzulernen, bevor sie Sie mit einem ihrer Hunde zusammenführen. Sie werden gut beraten, auch nach der Adoption werden Ihnen Ihre Fragen beantwortet. Klicken Sie hier für weitere Informationen

Finden Sie einen guten Züchter

Wenn Sie sich für einen Rassehund entschieden haben, dann ist es am besten, einen seriösen Züchter zu finden. Über den Rassehunde-Zuchtverband Deutschland können Sie mit Züchtern in Ihrer Nähe in Kontakt treten. Versuchen Sie, einen Züchter zu wählen, der Teil des sicheren Züchterprogramms des Kennel Club ist, besuchen Sie Ausstellungen, um Züchter persönlich zu treffen und sich über die Verfügbarkeit von Welpen Ihrer gewählten Rasse zu informieren.

Ihren Hund zu Hause begrüßen

Ob Sie einen kleinen Welpen mit nach Hause bringen oder einen erwachsenen Hund aufziehen, dies ist eine sehr aufregende Zeit für alle. Während Sie auf den großen Tag warten, müssen Sie sich vielleicht ablenken, also gibt es zum Glück ein paar Dinge, die Sie erledigen müssen, bevor Sie Ihre neue Ankunft begrüßen. Klicken Sie hier für weitere Informationen