Racker allein daheim – so klappt es trotzdem, Katzen Freigang zu ermöglichen

Viele Katzen lieben es, draußen ihr Revier zu erkunden und Katzenkumpel zu treffen. Wer im Erdgeschoss wohnt oder ein eigenes Haus hat, der ist in der glücklichen Lage, seinen Katzen Freigang anbieten zu können. Du möchtest deinem Racker ermöglichen, seine Streifzüge nach Lust und Laune zu starten, auch wenn du nicht zu Hause bist? Dann könnte eine Katzenklappe für dich und deinen Schlingel interessant sein. Erfahre hier, welche Katzenklappen es gibt und worauf man achten muss, wenn man das Freiheitsbedürfnis seiner Katze stillen möchte.

Was du bei der Auswahl der Katzenklappe beachten musst
Wenn man sich das erste Mal mit dem Angebot an Katzenklappen beschäftigt, kann die große Anzahl an unterschiedlichen Klappen, die den Katzen Freigang bietet, schon verwirrend sein. Um die Variante zu finden, die am besten zu dir und deiner Katze passt, solltest du vorab ein paar Fragen klären. Die Auswahl der richtigen Klappe wird natürlich von der Größe deiner Katze beeinflusst. Wenn dein Racker ein paar Kilo mehr auf den Rippen hat oder ein besonders stattlicher Kater ist, dann solltest du auf eine XXL-Variante zurückgreifen, um den Katzen Freigang überhaupt zu ermöglichen. Umgekehrt ist es nicht notwendig, deiner zierlichen Katze eine riesige Klappe zur Verfügung zu stellen. Grundsätzlich solltest du dir vor dem Kauf auch Gedanken dazu machen, wo du die Klappe anbringen möchtest, denn es gibt spezielle Modelle für Mauern, Holztüren oder Glas. Am besten bespricht man den gewünschten Ort für die Klappe und geeignete Montagemöglichkeiten mit einem Fachmann. Denn gerade beim Einbau einer Katzenklappe in Glastüren oder -fenster gibt es einiges zu beachten. Ganz wichtig: Für den Einbau von Katzenklappen in Mietwohnungen braucht man in jedem Fall die Zustimmung vom Vermieter! Damit es beim Auszug keinen Ärger gibt, bietet es sich bei Mietwohnungen an, die Katzenklappe in ein Fenster oder eine Glastür zu montieren und hierfür einfach eine komplett neue Scheibe mit passendem Loch beim Glaser anfertigen zu lassen. So kannst du beim Auszug einfach die ursprüngliche Scheibe wieder einsetzen.

Viele Katzenklappen sind mittlerweile mit einer Chiptechnologie ausgestattet. Diese reagiert auf den Microchip, der vielen Katzen zur Erkennung vom Tierarzt eingesetzt wird. Die Klappe erkennt den Chip deiner Katze und öffnet sich so nur für die eigene Katze. Eine Katzenklappe mit Chip ist vor allem dann sinnvoll, wenn du deiner Katze den Freigang ermöglichen möchtest, es in der Nachbarschaft jedoch viele andere Katzen auf Freigang gibt und du überraschenden Besuch der Nachbarkatzen vermeiden möchtest.

Die Katze an eine Katzenklappe gewöhnen
In den meisten Fällen verstehen kleine Schlingel das Prinzip einer Katzenklappe recht schnell. Um deiner Katze den Freigang zu ermöglichen und an den neuen Weg nach draußen zu gewöhnen, kannst du ihn zum Beispiel einige Male mit Leckerlis durch die Katzenklappe locken. Deine Katze wird schnell verstehen, dass es durch die Klappe in die spannende Freiheit bzw. zurück in das kuschelige Zuhause geht. Ist dein Schlingel trotz Leckerlis zu skeptisch, um durch die Klappe zu gehen, solltest du die Klappe einige Tage lang fixieren, damit sie nicht wieder zufällt – also so, dass der Durchgang frei ist. Das erleichtert vorsichtigen Rackern die Gewöhnung an die neue Situation.

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