Zusatzstoffe im Katzenfutter – Wozu braucht Ihre Katze Taurin & Co?

Wieso enthält Purina ONE® Zusatzstoffe? Schaden Sie meinem Tier und sind Sie wirklich notwendig? Erfahren Sie hier mehr über die Eigenschaften von Zusatzstoffen in Katzenfutter.

Katze mit blauen Augen liegt zwischen fünf verschiedenen Packungen von Purina ONE Katzenfutter

Zusatzstoffe haben die Aufgabe, den Nährwert des Katzenfutters zu erhöhen. Sie sind niemals nur Füllstoffe und dürfen dies auch nicht sein. Sie werden dem Futter zugesetzt, um bestimmte Funktionen zu übernehmen. Diese Funktionen werden von der EU-Richtlinie in folgende fünf Kategorien unterteilt.

  • Technologisch: sorgen für eine längere Haltbarkeitszeit,
  • Sensorisch: Farb- und Aromastoffe,
  • Ernährungsphysiologisch: Vitamine, Provitamine, Spurenelemente, Aminosäuren,
  • Zootechnisch: Enzyme, die eine positive Auswirkung auf die Verdauung Ihrer Katze haben.

Grundsätzlich gilt, dass die Zusatzstoffe in Katzenfutter nur zugelassen werden, wenn diese eine nachgewiesene gesundheitliche Unbedenklichkeit und ein Nutzen für die Gesundheit Ihrer Katze aufweisen. Außerdem ist die Dosierung von Zusatzstoffen vorgeschrieben und darf nicht überschritten werden.

Welche Zusatzstoffe werden in Purina ONE® verwendet?

  • Vitamin A: verantwortlich für die Aufrechterhaltung von Prozessen, wie den Sehvorgang oder das Zellwachstum
  • Vitamin D3: für Regulationsvorgänge in Körperzellen notwendig,
  • Vitamin E: macht freie Radikale unschädlich,
  • Vitamin C: trägt zu gesunder Zellfunktion, Fortpflanzung und Aufrechterhaltung des Immunsystems bei,
  • Taurin: verbessert Stoffwechsel, Verdauung und Fruchtbarkeit Ihrer Katze.