UNSERE EXPERTEN


FRAGEN & ANTWORTEN

Entdecken Sie häufig gestellte Fragen, die Tierbesitzer beschäftigen, und lesen Sie die Erklärungen und Tipps unserer Experten. Wählen Sie Hund oder Katze aus, um noch schneller zu den für Sie wichtigen Informationen zu gelangen.

ALLERGIE
Katzen können gegen Bestandteile im Katzenfutter wie zum Beispiel verschiedene Eiweiße, Parasiten wie Flöhe oder auch Stoffe in Shampoos oder im Katzenstreu allergisch sein. Typische Symptome können Juckreiz, Hautentzündungen, kahle Stellen, Putzzwang, sowie Durchfall und Erbrechen sein. Klarheit kann nur ein Tierarztbesuch schaffen. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/katzengesundheit/allergie-katze
ERNÄHRUNG
Als ganz grobe Regel kann man folgendes sagen: das Mischverhältnis zwischen Trocken- und Nassfutter beträgt bei ausgewachsenen Katzen ungefähr 7:1. Bei einer 3,5 - 4 kg schweren Katze wären das ca. 170 g Nassfutter und etwa 25 g Trockenfutter. Allerdings sollten zusammengestellte oder selbstgekochte Rationen immer von einem Experten (Tierarzt / Ernährungsberater) berechnet werden, um eine Über- oder Unterversorgung zu verhindern. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/katzenernaehrung/mischfuetterung-katze
ERZIEHUNG
Versuchen Sie in der Nähe zu sein, wenn Ihr Kätzchen frisst und tragen Sie es danach auf das Katzenklo. Bleiben Sie in der Nähe und loben Sie das Tier anschließend. Sie werden diese Prozedur einige Male wiederholen müssen, bis sich die Katze daran gewöhnt hat. Halten Sie dafür das Katzenklo stets sauber. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/katzenpflege/katze-stubenrein
GESUNDHEIT
Die meisten ausgewachsenen Katzen müssen zwei- bis viermal täglich austreten. Lässt Ihre Katze Urin wesentlich seltener oder öfter, kann dies auf eine Harnwegserkrankung hindeuten. In diesem Fall sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen.
Die meisten Katzen benötigen eine regelmäßige direkte Zuführung von Insulin. Als BesitzerIn können Sie Ihrer Katze helfen, indem Sie sie fit halten und auf ihr Gewicht achten. Regen Sie Ihre Katze also häufig zum Spielen an und verwenden Sie Katzenfutter mit möglichst wenigen Kohlenhydraten. Fragen Sie hierzu Ihren Tierarzt.
Fell und Haut sollten rund um die Zecke mit den Fingern auseinandergespreizt werden. Setzen Sie dann eine Zeckenzange oder eine Pinzette möglichst dicht am Körper der Katze an. Ziehen Sie die Zecke vorsichtig mit einer geraden Bewegung heraus. Kontrollieren Sie, dass Sie die gesamte Zecke entfernt haben. Verbleibt ein Teil in der Haut, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.
Der Puls variiert bei Katzen je nach Alter, Gewicht und Rasse und kann daher zwischen 110–140 Schlägen pro Minute liegen. Je kleiner Ihre Katze ist, desto höher ist in der Regel der Puls. Der Puls sollte im Ruhezustand an der Innenseite der Hinterbeine gemessen werden. Man zählt dort 15 Sekunden den Puls und multipliziert das Ergebnis mit 4.
Da Arthrose nicht heilbar ist, können die Schmerzen vom Tierarzt lediglich gelindert werden. Sie selbst helfen Ihrer Katze mit warmen Rückzugsorten, um die Gelenke zu wärmen, mit schonenden Spielangeboten für mehr Bewegung und Gewichtsmanagement, um die Gelenke zu schonen. Spezielle Futtermittel können die Gelenkgesundheit unterstützen – fragen Sie Ihren Tierarzt. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/katzengesundheit/arthrose-katzen
Schmerzen können sich bei Katzen schon durch kleine Verhaltensänderungen zeigen: Ihre Katze geht anders, liegt anders oder verhält sich anders beim Fressen oder Spielen. Auch eine verminderte Fellpflege oder eine plötzliche Unsauberkeit können ein Zeichen für Schmerzen sein. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl und gehen Sie bei Verdacht auf Schmerzen zum Tierarzt.
Erhöhte Leberwerte können bei Ihrer Katze auf unterschiedliche Lebererkrankungen hindeuten. Diese sind bei Katzen sehr vielfältig und entsprechend unterschiedlich sind auch deren Verlauf, mögliche Ursachen und die Behandlung. Hier ist eine exakte Diagnose nötig, die nur der Tierarzt geben kann, um die beste Behandlung zu erarbeiten.
Damit das Futter aromatischer ist und den Appetit Ihrer Katze anregt, können Sie Nassfutter auf Körpertemperatur erwärmen und Trockenfutter zu einem warmen Brei rühren. Bieten Sie Ihrer Katze zudem lieber viele kleine frische Portionen als wenige große an. Wenn das nicht klappt, gehen Sie zum Tierarzt. Er kann im ersten Schritt ein appetitanregendes Medikament oder bei Bedarf etwas gegen Übelkeit verabreichen.
TRÄCHTIGKEIT
Die Trächtigkeit bei Katzen dauert in der Regel 63 bis 67 Tage, allerdings lässt sich kaum genau bestimmen, wie lange eine Katze trächtig ist. Die Tragezeit ist bei Katzen unterschiedlich und variiert zwischen 61 und 72 Tagen. Mehr: https://www.purina.de/katzenartikel/lebensphasen/trachtigkeit/anzeichen
VERDAUUNG
Die Nahrung bleibt bei Katzen in der Regel insgesamt 24–36 Stunden im Magen-Darm-Trakt. Die Zusammensetzung des Futters, seine Verdaulichkeit und die Fütterungshäufigkeit spielen dabei eine Rolle. Wenn Ihre Katze wesentlich häufiger oder seltener Kot absetzt, kann dies auf Verdauungsprobleme zurückzuführen sein. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/katzengesundheit/verdauung-katze
VERHALTEN
Das Krallenwetzen gehört zum natürlichen Verhalten der Katze und ist sehr wichtig für sie. Sie schärft und pflegt ihre Krallen damit und markiert ihr Revier. Das betrifft neben Tapeten und Wänden häufig auch Türen und Möbelstücke. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/katzenerziehung/kratzen-abgewoehnen
WACHSTUM
Bei artgerechter Haltung wird eine Katze mit Freilauf im Schnitt 10 Jahre alt. Ausschließlich im Haus gehaltene Katzen können sogar über 15 Jahre alt werden. Mehr: https://www.purina.de/katze/one/magazin/anschaffung/katze-lebenserwartung

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Für Gesundheit, Erziehung oder Tipps zu Pflege und Ernährung – Unsere Experten und Tierärzte bei PURINA® sind mit persönlichen Ratschlägen für Sie da. Wählen Sie Ihr Haustier und schreiben Sie uns Ihre Fragen.

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