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Besondere Bedürfnisse

Unsere Katzen sind Teil unserer Familien und als Tierhalter verstehen wir, dass du sicherstellen möchtest, dass deine Katze die bestmögliche Ernährung erhält, die zudem gut schmeckt. Aus diesem Grund haben wir eine breite Palette an Futtersorten entwickelt, die für alle Katzen und ihre individuellen Bedürfnisse geeignet sind. Wir haben alles, von Katzentrockenfutter, Katzennassfutter, Diätfutter und sogar Leckerlis - alles von den PURINA-Marken, die du kennst. Entdecke heute noch unser komplettes Sortiment an Katzenfutter!

Nass-, Trockenfutter und Snacks

Wir bei Purina bieten dir eine breite Palette an Futterformen, die jeweils spezifische Eigenschaften mit sich bringen, um den Bedürfnissen deiner Katze gerecht zu werden:

  • Trockenfutter: Unsere knusprigen Kroketten sind praktisch in der Handhabung und Lagerung. Sie können zur Zahnreinigung beitragen und sind oft energieeffizient. Viele Katzen lieben es, sich über den Tag hinweg selbst zu bedienen. Achte jedoch darauf, dass deine Katze ausreichend trinkt – deiner Katze sollte jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen.
  • Nassfutter: Mit seinem hohen Feuchtigkeitsgehalt unterstützt unser Nassfutter die Flüssigkeitszufuhr und somit die Harn- und Nierengesundheit.
  • Snacks und Leckerlis: Unsere sorgfältig entwickelten Snacks dienen als Belohnung, zur Beschäftigung oder können bei der Medikamentengabe hilfreich sein. Sie sollten immer nur in Maßen gegeben und in die Gesamtkalorienbilanz deines Lieblings einberechnet werden.

Unsere Katzenfutter-Marken

Unsere Markenvielfalt ermöglicht es dir, genau das Richtige für die individuellen Vorlieben und Bedürfnisse deiner Katze zu finden:

  • Felix: Bekannt für seine große Vielfalt an schmackhaften Nassfuttermahlzeiten in Gelee oder Soße. Felix spricht oft den verspielten und abenteuerlustigen Charakter der Katze an und bietet unwiderstehliche Geschmackserlebnisse.
  • Gourmet: Diese Marke steht für exquisite Rezepturen und raffinierte Texturen, die besonders anspruchsvolle Katzen begeistern sollen. Hier liegt der Fokus auf einem besonderen Genusserlebnis – für die wahren Feinschmecker unter den Katzen.
  • Purina ONE: Bietet Trocken- und Nassfuttersorten, die darauf abzielen, sichtbare Gesundheitsergebnisse zu fördern, die du selbst sehen kannst – von glänzendem Fell über eine gute Verdauung bis hin zu starken Abwehrkräften, basierend auf einer wissenschaftlich fundierten Ernährung.
  • Pro Plan: Eine unserer wissenschaftlich am weitesten entwickelten Futterlinien, die sich auf präzise Ernährung für verschiedene Lebensphasen (Kitten, Adult, Senior) und spezifische Bedürfnisse (z.B. empfindliche Verdauung, Kastration) konzentriert. Entwickelt von Tierärztinnen und Tierärzten und Ernährungswissenschaftler:innen.
  • Pro Plan Veterinary Diets: Dies sind unsere speziellen Diät-Alleinfuttermittel, die von Tierärzten und Tierärztinnen empfohlen werden. Sie sind auf die Unterstützung bei der Behandlung von spezifischen Krankheiten wie Nierenerkrankungen, Futtermittelunverträglichkeiten oder Magen-Darm-Problemen ausgelegt und basieren auf intensiver Forschung.

Worauf du bei der Futterauswahl achten solltest

Bei der Wahl des Katzenfutters für deinen Stubentiger solltest du auf folgende Kriterien achten:

  • Taurin: Diese essenzielle Aminosäure ist für Herz und Augen unverzichtbar. Achte darauf, dass sie ausreichend im Futter enthalten ist.
  • Feuchtigkeitsgehalt (besonders bei Trockenfutter): Viele Katzen trinken zu wenig. Nassfutter hilft hier sehr, die Flüssigkeitsaufnahme zu steigern. Fütterst du hauptsächlich Trockenfutter, stelle immer mehrere Wasserstellen bereit.
  • Vollständigkeit: Achte auf die Kennzeichnung "Alleinfuttermittel". Nur so ist sichergestellt, dass alle Nährstoffe in den richtigen Mengen vorhanden sind.
  • Ausgewogenes Verhältnis an Nährstoffen: Ein "Alleinfuttermittel" deckt den gesamten Bedarf deiner Katze an Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen ab.

Wie viel Katzenfutter sollte meine Katze pro Tag bekommen?

Hier gibt es keine universelle Antwort, denn die benötigte Futtermenge hängt von vielen Faktoren ab:

  • Alter und Lebensphase: Kätzchen im Wachstum, trächtige oder säugende Katzen haben einen deutlich höheren Energiebedarf als adulte oder ältere Katzen.
  • Gewicht und Rasse: Kleinere Katzen benötigen weniger als große Rassen.
  • Aktivitätslevel: Eine Katze, die viel Freigang hat und jagt, verbrennt mehr Kalorien als eine Wohnungskatze, die den Großteil des Tages döst.
  • Kastrationsstatus: Kastrierte Katzen haben oft einen geringeren Energiebedarf und neigen schneller zu Übergewicht, wenn ihr Futter nicht daran angepasst wird.
  • Futterart und Energiedichte: Trockenfutter ist in der Regel energiereicher als Nassfutter, sodass du davon kleinere Mengen füttern musst.
  • Individueller Stoffwechsel: Jede Katze ist anders – manche verwerten Futter effizienter als andere.

Generell gilt immer:

  1. Herstellerangaben beachten: Die Fütterungsempfehlungen auf der Verpackung sind ein guter Ausgangspunkt, aber nur Richtwerte.
  2. Beobachten und anpassen: Achte auf das Gewicht und die Körperform deiner Katze. Kannst du die Rippen leicht fühlen, aber nicht sehen, und hat sie eine klar erkennbare Taille? Dann ist sie wahrscheinlich idealgewichtig. Nimm sie regelmäßig auf die Waage.
  3. Tierärztlichen Rat einholen: Wenn du unsicher bist oder deine Katze ab- oder zunehmen soll, sprich mit deinem Tierarzt oder deiner Tierärztin. Er oder sie kann den optimalen Kalorienbedarf deines Lieblings ermitteln.

Es ist oft ratsam, mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt anzubieten, da Katzen von Natur aus viele kleine Portionen fressen.

Futter für jede Lebensphase und spezielle Bedürfnisse

Die Ansprüche an das Futter ändern sich im Laufe eines Katzenlebens:

  • Kätzchen (Kittenfutter): Benötigen mehr Energie, Protein und ein genau ausgewogenes Verhältnis von Kalzium zu Phosphor für ein gesundes Wachstum. Die Kroketten sind oft kleiner.
  • Adulte Katzen (Adultfutter): Dient der Erhaltung des Gewichts und der Vitalität. Hier gilt es, das richtige Gleichgewicht zwischen Energiegehalt und Aktivität zu finden.
  • Senioren (Seniorfutter): Oft kalorienangepasst, leichter verdaulich, mit einem an die Lebensphase angepassten Nährstoffprofil.
  • Futter für kastrierte Katzen: Neigen zu Übergewicht und Harnwegsproblemen. Spezielle Diäten sind hier oft kalorienreduziert und unterstützen die Harnwegsgesundheit.
  • Futter für Katzen mit speziellen Bedürfnissen: Bei Erkrankungen wie Diabetes, Nierenproblemen oder Futtermittelunverträglichkeiten sind Diät-Alleinfuttermittel zur Unterstützung absolut notwendig. Diese sollten ausschließlich nach tierärztlicher Rücksprache gefüttert werden.

Dürfen Katzen Hundefutter fressen?

Die klare Antwort: Nein!

Auch wenn es in einem Haushalt mit beiden Tieren mal verlockend sein mag, sollten Katzen kein Hundefutter fressen – nicht als Hauptmahlzeit und auch nicht regelmäßig als Ersatz. Die Gründe sind eindeutig:

  • Nährstoffmangel: Katzen sind Fleischfresser mit einem sehr speziellen Stoffwechsel. Hundefutter enthält nicht ausreichend Taurin (lebensnotwendig für Katzen), hat oft einen zu geringen Proteingehalt und ein anderes Vitamin- und Mineralstoffverhältnis.
  • Gesundheitliche Folgen: Langfristig führt die Fütterung mit Hundefutter zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen, die Herz-, Augen- und andere Organfunktionen beeinträchtigen können und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sind.
  • Nährstoffprofil: Hundefutter enthält oft mehr pflanzliche Bestandteile, die für die Katzenernährung weniger geeignet sind.

Sollte deine Katze versehentlich einen kleinen Happen Hundefutter erwischt haben, ist das meist unproblematisch. Es darf jedoch keine Gewohnheit werden. Bleibe bitte beim hochwertigen, auf Katzen abgestimmten Futter.

Häufig gestellte Fragen: