Wir bei Purina wissen, dass Menschen und Tiere gemeinsam einfach glücklicher sind. Viele wissenschaftliche Studien belegen, dass Haustiere unser Leben auf vielfältige Weise bereichern: Sie können zum Beispiel unsere Gesundheit verbessern und uns auch am Arbeitsplatz ausgeglichener und fröhlicher machen.

Deshalb wollen wir wir mit unserer #WeAreBetterWithPets Kampagne die positiven Effekte von Haustieren bekannter machen. Denn wir möchten, dass mehr Menschen erfahren, wie viel Freude das Leben mit einem Haustier bereitet. Erfahren Sie hier mehr über die vielen positiven Aspekte von Haustieren und die wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema.

Wenn Sie schon einmal bemerkt haben, dass Sie ruhiger sind, wenn Sie mit Ihrem Haustier zusammen sind, sind Sie nicht allein damit. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Tierbesitzer durchschnittlich einen niedrigeren Ruheblutdruck [1] haben und dass ein Haustier helfen kann, Stress zu reduzieren. Denn einen Hund zu streicheln und mit ihm zu spielen, senkt die Konzentration von Cortisol im Blut – dem Hormon, das für Stress verantwortlich ist [2].

Neben einem niedrigeren Ruheblutdruck können Haustiere auch weitere positive Effekte auf die Gesundheit Ihres Herzens haben. Denn oftmals haben Tierbesitzer einen niedrigeren Cholesterinspiegel [3], was insgesamt auf ein leistungsstärkeres, gesünderes Herz schließen lässt. Der körperliche Aspekt der Tierhaltung, wie das Gassigehen mit Ihrem Hund, sorgt ebenfalls dafür, dass Sie gesund bleiben.

Hund und Katze halten aber nicht nur Ihren Körper fit – auch unserer geistigen Gesundheit kommen sie zugute. Durch Haustiere verbessern sich auch unser Selbstwertgefühl sowie die soziale Kompetenz. Vor allem ältere Menschen profitieren davon, denn 97 % geben an, dass ihr Tier ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden positiv beeinflusst [4].

1. Allen et al., 2002; Katcher et al., 1983, Allen, 2003, Virués-Ortega & Buela-Casal, 2006, Polheber and Matchock, 2014.
2. Friedmann et al., 1983; Odendaal, 2000; Barker et al., 2005; Handlin et al., 2011, Friedmann et al., 1983, Cole et al., 2007, Viau et al., 2010.
3. Anderson et al., 1992; Dembicki & Anderson, 1996; Lentino et al., 2012.
4. Hecht, McMillin and Silverman, 2001, Toohey et al., 2013, Allen, Blascovich and Mendes (2002); Enmarker et al. (2012); Kingwell, Lomdahl and Anderson (2001), Yarbroff, Trojano and Berrigan (2008).

Tiere können uns nicht nur helfen, gesund zu bleiben, sie können uns auch dabei unterstützen, wieder gesund zu werden. Im Jahr 2015 ergab eine Studie, dass Hunde helfen können, frühe Anzeichen von Krebs aufzuspüren [5]. Die tiergestützte Therapie kann sowohl die körperlichen wie auch die psychischen Symptome von degenerativen Erkrankungen wie Demenz abmildern [6].

Der Umgang mit Tieren kann also nicht nur körperliche Beschwerden sondern auch mentale Gesundheitsprobleme lindern. Durch den Einsatz tiergestützter Therapie kann beispielsweise eine posttraumatische Belastungsstörung im Anfangsstadium verhindert und psychische Leiden gelindert werden [7]. Sogar Schizophrenie – eine schwere Erkrankung, die schwierig zu behandeln ist – kann einfacher zu managen sein.

Die positiven Auswirkungen der Behandlung sind dem Wohlfühlhormon Oxytocin zu verdanken, das ausgeschüttet wird, wenn wir Zeit mit Tieren verbringen [8]. Daher könnte die tiergestützte Therapie eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung der mentalen Gesundheitspflege spielen, über die wir unser Wissen vertiefen.

5. Wills et al., 2011; Hinson, 2015.
6. Filan, 2006, Chu et al., 2009, Allen et al., 2001.
7. Yatzkar and Klein, 2009; Frijling et al., 2014.
8. Nagasawa et al., 2015, Odendaal, 2000 and Odendaal & Meintjes, 2003.

Kinder profitieren ganz besonders davon, ein Haustier zu besitzen. Kinder mit Hunden erreichen im Vergleich zu Kindern ohne Hund öfter das empfohlene Bewegungsziel [9] – und bleiben dadurch auf vergnügliche Art fit!

Kinder haben darüber hinaus auch auf emotionaler und geistiger Ebene viele Vorteile durch ein Leben mit Haustier. Sie sind oftmals weniger ängstlich [10] während ihre soziale Kompetenz und ihr Selbstbewusstsein gefördert werden [11]. Zeit mit einem Tier zu verbringen, reduziert bei Kindern außerdem das Risiko, bestimmte Erkrankungen wie Allergien und Asthma zu entwickeln [12], und kann auch zu einer Verbesserung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADS) führen [13].

Familien, die von Erkrankungen im Autismusspektrum betroffen sind, können ebenfalls vom Kontakt mit Tieren profitieren [14]. Eine Studie hat gezeigt, dass ein Hund im Haushalt hilft, die von dieser Erkrankung betroffenen Kinder zu beruhigen und den Stress für die gesamte Familie zu senken.

Tiere sind außerdem hilfreich, um Kindern Verantwortungsbewusstsein und Fürsorge beizubringen. Durch vierbeinige Freunde lernen sie auch die Grundlagen für Liebe und Respekt auf einfache und verständliche Weise.

9. Martin et al., 2015.
10. Gadomsk et al., 2015.
11. Paul and Serpell, 1996.
12. Fall et al., 2015.
13. Vagnoli et al., 2015.
14. Wright et al.’s (2015).

Ob angenehmeres Arbeitsklima oder gesündere Familien: In einer tierfreundlichen Welt könnten Haustiere das Leben vieler Menschen spürbar positiv beeinflussen. Lesen Sie hier mehr darüber, wie PURINA sich für die stärkere gesellschaftliche Anerkennung von Haustieren einsetzt und das glückliche Zusammenleben von Mensch und Tier fördert..

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