Erziehung von kleinen Hunden

Tipps zur Erziehung kleiner Hunde

Dackel

Konsequent zum wohlerzogenen kleinen Hund

Vielen Menschen fällt es bei kleinen Hunden schwerer konsequent zu bleiben als bei ihren großen Artgenossen. Schließlich nimmt der kleine Hund ja doch nicht so viel Platz im Bett weg wie zum Beispiel ein Bernhardiner. Je öfter Sie als Besitzer eine Ausnahme machen, desto häufiger bricht auch Ihr kleiner Hund die Regeln. Ihm ist dann nicht bewusst, was erlaubt ist und was nicht. Bei kleinen Hunderassen ist ihr lautstarkes Bellen oder Kläffen oft auffällig, welches von vielen Menschen als störend wahrgenommen wird. Dabei ist das Bellen in einigen Fällen aber eine Angst- oder Abwehrreaktion des kleinen Hundes. In diesen Situationen sollten Sie als Halter für Ihren Hund da sein und die nötige Sicherheit ausstrahlen, um ihn zu beruhigen.

Corgi

Hundeerziehung für kleine Hunde: Tipps und Tricks

Häufig haben kleine Hunde eine besonders starke Persönlichkeit. Bei der Erziehung Ihres kleinen Vierbeiners sollten Sie deshalb sehr konsequent bleiben. Starten Sie direkt ab seinem Einzug bei Ihnen damit, dem kleinen Vierbeiner zu vermitteln, dass Sie seine Vertrauens- und Bezugsperson sind. Zeigen Sie ihm, wo er schlafen kann, den Platz seines Futternapfs und beginnen Sie mit dem Training zur Stubenreinheit. Mit circa einem halben Jahr hat Ihr kleiner Hund dann alle grundlegenden Regeln gelernt und kann sich auf neue Tricks konzentrieren. Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit und trainieren Sie mit dem Hund typische Grundkommandos wie „Sitz”, „Platz”, „Bleib” und „Bei Fuß”. Bestärken Sie, wie auch bei großen Hunden, positives Verhalten mit Leckerlis oder Futter. Allerdings müssen Sie bei kleinen Hunderassen verstärkt darauf achten, Ihren Hund nicht zu überfüttern. Ziehen Sie die Leckerlis also immer von der täglichen Futterportion ab.

Corgi beim Training

Die typischen Fehler bei der Erziehung von kleinen Hunden

Ein Missverständnis bei der Haltung kleiner Hunde ist, dass sie weniger Auslauf brauchen als große Hunde. Dies stimmt aber nur bedingt: Aktive Rassen, wie zum Beispiel der Jack Russell Terrier, benötigen mindestens genauso viel Bewegung wie größere Hunde. Durch eine zu geringe Auslastung und Langeweile kann es dann passieren, dass der kleine Hund sich eine Beschäftigung sucht, die nicht Ihren Regeln entspricht. Informieren Sie sich vor der Anschaffung eines Hundes also immer über die Rassestandards und beachten Sie diese bei der Erziehung Ihres kleinen Vierbeiners.

Egal ob klein oder groß: Begegnen Sie Ihrem Hund mit Liebe, Respekt und Konsequenz. So wird auch Ihr kleiner Vierbeiner zu einem wohlerzogenen Hund.

Hund mit Purina ONE® MINI Produkten
Entdecken Sie das Sortiment
Ihr kleiner Hund ist ein einzigartiger Begleiter, voller Energie, Spaß und Neugier mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Im Gegensatz zu seiner Körpergröße hat er eine große Persönlichkeit. Hier finden Sie das passende Futter für Ihren Hund.
Jetzt entdecken