Kleiner Hund wird untersucht

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Kleiner Hund wird untersucht
Pflege von kleinen Hunden

Gesundheit von kleinen Hunden - Alles für das Wohlbefinden Ihres Lieblings

So halten Sie Ihren kleinen Hund fit und in Form, während er heranwächst
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch Ihren Tierarzt können die Entwicklung von gesundheitlichen Problemen verhindern und helfen Ihrem kleinen Hund sich mit der Tierarztpraxis, und den Menschen die dort arbeiten, vertraut zu machen. Impfungen schützen Ihren Hund vor gefährlichen Krankheiten und Viren. Regelmäßige Flohbehandlungen sowie Wurmkuren schützen ihn außerdem vor Parasiten.
Kleiner Hund wird untersucht

Regelmäßige Impfungen planen

Unabhängig vom Alter Ihres kleinen Hundes braucht er jedes Jahr Impfungen oder Nachimpfungen, um ihn vor möglichen schlimmen Krankheiten zu schützen. Bewahren Sie den Impfpass Ihres kleinen Hundes an einem sicheren Ort auf und fragen Sie Ihrer Tierarztklinik, ob diese einen Erinnerungsservice für Impfungen anbieten. Es gilt: Wenn mehr als 15 Monate zwischen den Impfungen liegen, muss Ihr kleiner Hund das Impfprogramm von vorne beginnen. Ihr Hund könnte nach dem Impfen etwas ruhiger wirken, aber er sollte sich schnell erholen. Falls Sie irgendwelche Bedenken nach dem Impfen haben, nehmen Sie immer Kontakt zu Ihrem Tierarzt auf.

Achten Sie auf eine gesunde Verdauung und gute Haut- und Fellkonditionen

Ihr kleiner Hund könnte an Magen- und Darmbeschwerden oder trockener, schuppiger Haut leiden - bei beiden handelt es sich um alltägliche Gesundheitsprobleme, die durch einen Besuch beim Tierarzt behoben werden können. Manchmal kann eine Fütterungsumstellung zur Verbesserung führen. Während große Rassen in hohem Alter zu Arthritis neigen, sind kleinere Hunderassen weniger anfällig dafür. Sollte Ihr kleiner Hund jedoch humpeln oder Schwierigkeiten beim Aufstehen haben, sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Tierarzt.

Gesundheit Infografik

Unfällen vorbeugen

Kleine Hunde können unerwartete Unfälle haben. Vermeiden Sie Zecken und Verletzungen am Auge durch spitze, dornige Pflanzen, indem Sie Ihren Hund in offenen Arealen spazieren führen. Wenn Sie Zecken nicht selber entfernen können, überlassen Sie dies am besten Ihrem Tierarzt. Sie können verhindern, dass sich Ihr kleiner Hund verschluckt, indem Sie ihm nur kleine, mundgerechte Kroketten füttern, die leicht zu kauen und zu schlucken sind.

Einfache Zahnpflege

Es ist wichtig, die Zähne Ihres kleinen Hundes regelmäßig zu putzen, da Zahnprobleme sehr schmerzhaft sind und zu Infektionen führen könnten. Achten Sie auf geschwollenes Zahnfleisch, schlechten Atem und vermehrten Speichelfluss. Sollte Ihr kleiner Hund eines dieser Symptome zeigen, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. Putzen Sie die Zähne Ihres kleinen Hundes regelmäßig mit einer weichen Fingerbürste und einer für Haustiere geeigneten Zahnpasta. Nach einer Mahlzeit ist normalerweise der beste Zeitpunkt. Fangen Sie mit den seitlichen Zähnen an statt mit den Schneidezähnen. Arbeiten Sie sich langsam vor, indem Sie die Zahnoberfläche mit einer sanften kreisförmigen Bewegung bürsten - halten Sie die Bürste dabei ungefähr im 45° Winkel zum Zahnfleisch.

Aktiv bleiben

Auch wenn es verlockend sein kann Ihren kleinen Hund zu tragen, wenn Sie es eilig haben, ist es wichtig für ihn in jedem Alter aktiv zu bleiben. Regelmäßige Bewegung wird die Energie Ihres kleinen Hundes steigern, sein Gewicht stabil halten und fördert ein gesundes Herz, sowie ein starkes Immunsystem.

Gesunde Arten der Bewegung

Variieren Sie Ihre Routine, indem Sie zu unterschiedlichen Tageszeiten spazieren gehen und verschiedene Routen wählen. Junge, kleine Hunde werden es außerdem mögen auf weichem Untergrund, wie Gras oder Sand, zu gehen. Achten Sie darauf und vermeiden Sie es unmittelbar nach einer Mahlzeit Sport mit Ihrem Hund zu treiben. Bieten Sie Ihrem kleinen Hund stets frisches Wasser an und belohnen Sie ihn nach einem langen Spaziergang.

Warum Wasser für Ihren kleinen Hund wichtig ist

Wasser ist lebenswichtig für Hunde, da es für den Stoffwechsel benötigt wird und für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt sorgt. Hunde können ihren Wasserkonsum je nach Futterart variieren. Hunde, die Trockenfutter essen, tendieren dazu mehr zu trinken als Hunde, die Nassfutter essen. So bleibt die Menge an Wasser, die ein Hund pro Tag zu sich nimmt, konstant. Der Wasserkonsum Ihres kleinen Hundes kann zunehmen, wenn:

  • er mehr Salz zu sich nimmt, zum Beispiel durch sein Futter
  • er Wasser verliert, zum Beispiel durch hohe physische Aktivität und hohe Temperaturen
  • er sein Geschäft verrichtet

Wenn Ihr Hund dazu tendiert, wenig zu trinken, geben Sie einfach etwas Wasser zu seinem Trockenfutter. Darüber hinaus ist es wichtig, immer einen Napf mit frischem Wasser bereitzustellen. Das Wasser sollte mehrmals täglich ausgetauscht werden.

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Regelmäßige Bewegung wird das Gewicht Ihres kleinen Hundes stabil halten und fördert ein gesundes Herz, sowie ein starkes Immunsystem.
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