Anschaffung eines kleinen Hundes

Leben mit Hund: So gelingt das Zusammenleben mit einem kleinen Hund

Kleine Hunde werden immer beliebter. Sie eignen sich vor allem für das Leben in der Stadt, denn sie sind auch auf beschränktem Platz sehr glücklich. Wie das Zusammenleben mit einem Hund auch in einer kleinen Wohnung Spaß bringt, erfahren Sie hier. Es gibt den Irrglauben, dass Hunde nur in einem großen Haus mit weitläufigem Garten glücklich sein können. Jeder Vierbeiner wird zwar über den zusätzlichen Auslauf im Garten glücklich sein, jedoch kann auch ein Hund, der in einer Stadtwohnung lebt, ein aufregendes und abwechslungsreiches Leben führen. Auch in einer (Miet-)Wohnung müssen Sie deshalb nicht auf einen vierbeinigen Freund verzichten. Aber Achtung: Einige Vermieter, speziell bei Neubauwohnungen, erlauben keine Hundehaltung. Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter daher die Rahmenbedingungen ab, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Hunde, die sich in einer kleinen Wohnung wohlfühlen

Auch wenn es bei der Pflege eines Vierbeiners darauf ankommt, wie viel Auslauf und Zuneigung sie bekommen, gibt es dennoch Rassen, die besser mit dem Leben in einer kleinen Wohnung zurechtkommen. Sie sind besonders pflegeleicht und lieben es mit ihrem Besitzer zu kuscheln.

Vor allem sehr geduldige Hunde leben sehr gerne in einer Wohnung. Ihnen macht der beschränkte Platz nichts aus. Hauptsache sie haben einen Menschen, der sich gut um sie kümmert. Zu diesen Rassen gehören:

  • Bichon Frisé: Sie werden nicht größer als 30 cm und sind gute Begleiter, die gerne in einer kleinen Wohnung leben.
  • Cavalier King Charles: Diese kleinen Hunde lieben ihre Halter und sind gerne in ihrer Nähe.
  • Chihuahua: Sie gehören zu den kleinsten Rassen und sind somit ideale Wohnungshunde. Trotz ihrer kleinen Größe können Sie dennoch laut werden und brauchen deshalb eine gute Erziehung.
  • Mops: Auch Sie sind wunderbare kleine Begleiter und verehren ihre Halter. Ihre Loyalität und Verspieltheit macht Sie zu tollen Mitbewohnern.
  • Malteser: Ausgeglichenheit und Ruhe machen Sie zum idealen kleinen Hund für die Wohnungshaltung.
  • Havaneser: Sie haben zwar viel Energie, sind aber genauso vernarrt in ihre Halter wie der Mops oder Cavalier King Charles.
  • Französische Bulldogge: Bulldoggen sind bekanntermaßen ruhige Hunde und brauchen nicht so viel Auslauf wie viele ihrer Artgenossen. Aus diesem Grund qualifizieren sie sich bestens für das Leben in einer kleinen Stadtwohnung.
  • Pudel: Pudel gibt es in verschiedenen Größen. Die Minitaur-Rasse eignet sich durch ihre geringe Größe und hohe Intelligenz sehr gut für die Wohnungshaltung.
  • Yorkshire Terrier: Durch seine geringe Größe braucht er nicht viel Bewegung. Sein liebevoller und freundlicher Charakter macht ihn zum idealen Wohnungshund.
Kleiner schwarzer Hund

Haben Sie sich für eine Rasse entschieden, sollten Sie darüber hinaus bei der Auswahl Ihres zukünftigen Lieblings darauf achten, einen ruhigen Hund aus dem Wurf zu wählen. Wenn Sie einen erwachsenen Hund adoptieren, lassen Sie sich über seinen Charakter und Eigenheiten informieren, damit es zu keinen Überraschungen kommt. Sprechen Sie offen mit dem Züchter, um die bestmögliche Empfehlung zu erhalten. Nach der Wahl Ihres neuen Schützlings fängt die Erziehung erst an. Entscheiden Sie daher mit Bedacht und mit so vielen Vorkenntnissen wie möglich.

Häufig gilt: Hunde, die für die Haltung in Wohnungen geeignet sind, brauchen weniger Auslauf. Dennoch sind tägliche Spaziergänge für ein aktives und gesundes Leben sehr wichtig. Außerdem sollte Ihre Wohnung hundefreundlich eingerichtet werden und zusätzlich zu den täglichen Spaziergängen Beschäftigungsmöglichkeiten bieten. Wie Sie Ihre Wohnung hundegerecht einrichten, erfahren Sie hier.

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