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FELIX® So gut wie es aussieht Senior mit Huhn
Gelee
Nassfutter

FELIX So gut wie es aussieht Senior mit Huhn

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Nassfutter

FELIX So gut wie es aussieht Senior Gemischte Vielfalt

Die Ernährung unserer geliebten Samtpfoten ist ein zentrales Thema für alle Katzenbesitzer:innen. Oft gestaltet sich die Suche nach dem optimalen Futter schwierig, da Katzen nicht nur wählerisch sein können, sondern auch spezifische ernährungsphysiologische Bedürfnisse haben, die für ihre langfristige Gesundheit entscheidend sind.

Insbesondere die Rolle von Nassfutter in der Katzenernährung taucht dabei immer wieder auf. Viele Katzenhaltende fragen sich, welchen Stellenwert es einnimmt und ob es wirklich unverzichtbar ist.

Was ist nasses Katzenfutter?

Nasses Katzenfutter ist eine feuchte Nahrungsform für Katzen, die in verschiedenen Konsistenzen und Darreichungsformen erhältlich ist. Ob in Dosen oder Schälchen, als feine Pastete, schmackhaftes Gelee oder saftige Stückchen – Nassfutter bietet für jeden Katzengaumen das Richtige und versorgt deinen Stubentiger mit wichtigen Nährstoffen in schmackhafter Form.

Vorteile von nassem Katzenfutter

Nasses Katzenfutter hat zahlreiche Vorteile, die es zu einer beliebten Wahl für viele Katzenbesitzende machen:

  • Hoher Feuchtigkeitsgehalt: Katzen sind von Natur aus keine großen Trinker. Der hohe Feuchtigkeitsgehalt im Nassfutter hilft, den Flüssigkeitsbedarf deiner Katze zu decken und unterstützt eine ausreichende Hydratation. Dies kann besonders wichtig sein für kastrierte Kater sowie Katzen, die nicht genug trinken und ein erhöhtes Risiko für Harnwegserkrankungen haben.
  • Bessere Verdauung: Dank der weichen Konsistenz kann nasses Katzenfutter leichter verdaut werden. Dies kann besonders für ältere Katzen oder Tiere mit Verdauungsproblemen vorteilhaft sein.
  • Wenig Kohlenhydrate: Im Vergleich zu einigen Trockenfuttern enthält Nassfutter oft weniger Kohlenhydrate. Dies kann besonders für Katzen mit Diabetes oder Übergewicht von Vorteil sein, da in diesen Fällen oft eine kohlenhydratarme Ernährung empfohlen wird. Allerdings sollten Katzen mit diesen Gesundheitsproblemen nicht irgendein Nassfutter, sondern eine Spezialdiät erhalten.
  • Vielfältige Geschmacksrichtungen: Nassfutter gibt es in einer breiten Palette von Geschmacksrichtungen, von Huhn über Fisch bis hin zu exotischeren Sorten. Das kann besonders bei wählerischen Essern hilfreich sein.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass nasses Katzenfutter nicht nur schmackhaft, sondern auch förderlich für das Wohlbefinden deiner Katze sein kann. Es bietet eine ausgewogene Ernährung, die den speziellen Bedürfnissen und Vorlieben deines Stubentigers gerecht wird.

Tipp: Wenn deine Katze nicht genug trinkt, kann die Umstellung auf Nassfutter helfen, ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken.

Worauf Du bei der Auswahl von nassem Katzenfutter achten solltest

Bei der Wahl des richtigen Nassfutters für deine Katze spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Ein gutes Nassfutter sollte aus erstklassigen Proteinquellen, gesunden Fetten und nährstoffreichen Zutaten bestehen.
Wenn du auf der Suche nach qualitativ hochwertigem Nassfutter bist, bieten die Marken von Purina eine breite Palette an Optionen:

  • Felix bietet schmackhafte Rezepte, die selbst die wählerischsten Katzen begeistern.
  • Gourmet steht für exquisite Geschmacksrichtungen und feinste Zutaten, die deiner Katze ein besonderes Geschmackserlebnis bieten.
  • Purina One setzt auf Rezepte, die auf die spezifischen Bedürfnisse deiner Katze zugeschnitten sind.
  • Pro Plan bietet speziell formulierte Mischungen, die auf fundierter Forschung basieren und das Wohlbefinden deiner Katze in jeder Lebensphase unterstützen.

Wie oft sollte ich meiner Katze Nassfutter geben?

Ausgewachsene Katzen sollten in der Regel 2 bis 3 Mahlzeiten pro Tag erhalten. Diese liefern ihr in der richtigen Portionsgröße und einer Futtersorte, die ihrem individuellen Bedarf entspricht, die Nährstoffe, die sie braucht. Eine regelmäßige Fütterung hilft auch, den Stoffwechsel aktiv zu halten und Heißhungerattacken zu vermeiden.

Wie oft du deiner Katze Nassfutter geben solltest, hängt jedoch auch von individuellen Faktoren ab:

  • Alter: Ältere Katzen profitieren oft von mehreren kleineren, leicht verdaulichen Mahlzeiten.
  • Gesundheitszustand: Bei bestimmten Erkrankungen, wie Diabetes oder Verdauungsproblemen, kann eine angepasste Frequenz sinnvoll sein.
  • Aktivitätslevel: Sehr aktive Katzen können von einer etwas häufigeren Fütterung profitieren, während weniger aktive Tiere mit weniger Mahlzeiten auskommen.

Für Kitten ist eine häufigere Fütterung notwendig, da sie einen höheren Energiebedarf für ihr Wachstum haben und ihr kleiner Magen noch keine großen Mengen auf einmal aufnehmen kann. Hier sind 3 bis 5 kleine Mahlzeiten täglich empfehlenswert.

Wie viel Nassfutter sollte meine Katze bekommen?

Die ideale Menge an nassem Katzenfutter hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Gewicht und der Aktivität deiner Katze. Für eine ausgewachsene Katze mit einem Gewicht von 4 kg empfiehlt sich beispielsweise die Fütterung von 5 Töpfchen Gourmet pro Tag, verteilt auf 2 bis 3 Mahlzeiten. Stelle zudem sicher, dass Deiner Katze immer frisches Wasser zur Verfügung steht.

Tipp: Die Fütterungsempfehlungen sind nur Richtwerte. Beobachte das Gewicht und die Aktivität deiner Katze und passe die Futtermenge bei Bedarf an.

Zudem spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Aktive Katzen benötigen mehr Futter als inaktive.
  • Kitten und säugende Katzen haben einen erhöhten Energiebedarf und benötigen entsprechend größere Mengen.
  • Kastrierte Katzen neigen eher zu Übergewicht und benötigen oft etwas weniger Futter.
  • Konsultiere im Zweifelsfall immer deinen Tierarzt oder deine Tierärztin, um eine individuelle Fütterungsstrategie zu entwickeln, insbesondere bei gesundheitlichen Problemen oder Diäten.

Das passende Katzennassfutter für die speziellen Bedürfnisse deiner Katze

Nassfutter kann für Katzen mit speziellen Bedürfnissen eine ausgezeichnete Wahl sein. Um das geeignete Nassfutter für deine Katze zu bestimmen, solltest du zunächst ihre individuellen Anforderungen berücksichtigen. Faktoren wie Gesundheitszustand, Alter, Aktivitätsniveau und Rasse spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl.

Bei Purina bieten wir spezielle Futterlinien, je nach Bedürfnis deiner Katze:

  • Kitten Nassfutter: Energiereich, leicht verdaulich und optimal für das Wachstum junger Katzen.
  • Nassfutter für Senioren: Besonders weich, leicht zu kauen und oft mit angepassten Nährwerten.
  • Nassfutter bei Niereninsuffizienz: Spezielle Diät-Alleinfuttermittel mit reduziertem Phosphor- und Proteingehalt zur Entlastung der Nieren (nur nach tierärztlicher Konsultation).
  • Übergewicht: Kalorienreduzierte Rezepturen, die ein Sättigungsgefühl fördern.
  • Sterilised Nassfutter: Für kastrierte Katzen, um Veränderungen im Stoffwechsel und Hormonhaushalt Rechnung zu tragen und Übergewicht vorzubeugen.

Dürfen Katzen Hundenassfutter essen?

Nein, Hundefutter ist für die besonderen Anforderungen deiner Katze in der Regel unzureichend, und eine regelmäßige Fütterung kann zu ernsthaften Mangelerscheinungen führen:

  • Taurinmangel: Katzen benötigen essenziell Taurin, eine Aminosäure, die Hunde selbst in ausreichender Menge produzieren können. Ein Mangel an Taurin kann bei Katzen zu schweren Herzproblemen (Dilatative Kardiomyopathie) und sogar zur Erblindung führen. Hundefutter enthält oft nicht genügend Taurin für Katzen.
  • Proteingehalt: Katzen haben einen deutlich höheren Proteinbedarf als Hunde, um ihre Muskeln und Körperfunktionen zu erhalten. Hundefutter ist in der Regel proteinärmer formuliert.
  • Vitamin A: Katzen können Beta-Carotin nicht effizient in Vitamin A umwandeln. Sie benötigen daher eine vorgeformte, tierische Form von Vitamin A, die in Hundefutter oft nicht ausreichend vorhanden ist.
  • Arachidonsäure: Auch diese Fettsäure ist für Katzen essenziell und in Hundefutter oft nicht in ausreichender Menge enthalten.

Eine gelegentliche, versehentlich gefressene kleine Menge Hundefutter mag zwar unbedenklich sein, aber eine dauerhafte Fütterung kann die Gesundheit deiner Katze gefährden. Füttere daher ausschließlich speziell für Katzen entwickeltes Futter, das auf ihre einzigartigen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Häufig gestellte Fragen

Die Futterform ist für die gesunde Ernährung deiner Katze nicht ausschlaggebend. Sowohl unsere Purina Nassfutter als auch Trockenfutter versorgen deine Katze mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen, die sie für ein gesundes und aktives Leben benötigt. Bei bestimmten Gesundheitsproblemen kann Nassfutter jedoch von Vorteil sein.

Ja, Nassfutter ist für die meisten Katzen eine gute Wahl. Durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt deckt Katzennassfutter einen großen Teil des täglichen Flüssigkeitsbedarfs deiner Katze ab. Zudem ist es meist gut verdaulich, was für Kitten oder ältere Katzen von Vorteil sein kann.

Nein, Nassfutter ist nicht allgemein besser für Katzen als Trockenfutter. Vielmehr kommt es auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe an. Hochwertiges Trockenfutter versorgt deine Katze genauso wie hochwertiges Nassfutter mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Eine wichtige Rolle bei der Wahl des Futters spielen auch die Vorlieben deiner Katze.

Es gibt nicht das eine, „beste“ Nassfutter für Katzen. Katzennassfutter ist immer dann gut, wenn es aus hochwertigen Zutaten hergestellt wird und zu den Bedürfnissen deiner Katze passt. Nicht zuletzt spielt es auch eine große Rolle, welches Nassfutter von deiner Katze gut angenommen wird.

Ja, Kitten dürfen bereits nasses Katzenfutter fressen. In der Tat ist es sogar empfehlenswert, ihnen früh eine ausgewogene Ernährung mit Nassfutter zu bieten. Ab einem Alter von etwa vier Wochen können kleine Kätzchen beginnen, neben der Muttermilch auch spezielles Kitten-Nassfutter zu sich zu nehmen. Es ist speziell auf die Bedürfnisse der heranwachsenden Katzen abgestimmt und unterstützt ihr schnelles Wachstum und die Entwicklung.

Katzennassfutter sollte kühl gelagert werden. Angebrochene Packungen können im Kühlschrank gelagert werden. Das Futter sollte abgedeckt in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, um Austrocknen und übermäßige Geruchsübertragung zu verhindern. Einmal geöffnetes Futter sollte schnellstmöglich verbraucht und vor dem Verfüttern auf Raumtemperatur gebracht werden.

Als Faustregel gilt:

  • Bei Raumtemperatur (ca. 20-22 °C): Nassfutter sollte nicht länger als 1 bis maximal 2 Stunden im Napf deiner Katze stehen bleiben. Besonders an warmen Tagen oder in geheizten Räumen kann dieser Zeitraum sogar noch kürzer sein.
  • Geruch und Aussehen: Wenn das Futter einen ungewöhnlichen oder säuerlichen Geruch annimmt, seine Farbe sich verändert hat, es angetrocknet ist oder Fliegen sich darauf sammeln, solltest du es sofort entsorgen, unabhängig davon, wie lange es stand.