Ernährung für kleine Hunde

Ernährung kleiner Hunde

Hohe Energiekonzentration, mehrmals täglich kleine Portionen – kleine Hunderassen haben ganz spezielle Ernährungsbedürfnisse. Unsere Tipps helfen weiter.
Da geht’s den Menschen wie den Hunden: Jeder isst gern über den Hunger hinaus, aber nicht jeder braucht die gleiche Portion, um seinen tatsächlichen Bedarf zu decken. Der persönliche Energie- und Nährstoffbedarf hängt stark vom Alter, vom Lebensstil, von der Körpergröße und der genetischen Veranlagung ab. Ein Leistungssportler muss sich anders ernähren, als eine Couch-Potato und ein Beagle anders, als ein Mastiff. Allgemein haben kleine Hunderassen einen anderen Futterbedarf als größere Rassen. Das betrifft nicht nur die Futtermenge, sondern auch die Frequenz der Fütterungen und die Größe der Happen. Daneben sollten Sie natürlich auch berücksichtigen, wie umtriebig Ihr kleiner Hund ist – ist er eher Sportler oder Stubenhocker? Holen Sie sich mit diesen Ernährungstipps für kleine Hunde wichtige Anregungen, wie Sie Beagle, Shiba Inu, Chihuahua & Co. mit gutem Gefühl füttern können. Dabei erhalten Sie auch wichtige Anregungen, worauf Sie bei der Hundeernährung generell achten sollten.
Ernährung für kleine Hunde

Futterbedarf: Bei kleinen Hunden verhältnismäßig hoch

Kleinere Hunderassen haben eine schlechtere „Energiebilanz“ als große Rassen. Auf das Kilogramm Körpergewicht heruntergerechnet, haben kleinere Hunderassen einen höheren Kalorienbedarf als größere Rassen. Metabolismus verschlingt einfach mehr Energie. Die Proportionen der kleinen Hunderassen – viel Körperoberfläche bei vergleichsweise geringem Gewicht – sorgen dafür, dass sie mehr Energie benötigen, um ihren Wärmehaushalt aufrechtzuerhalten. Deshalb sollten Sie bei der Ernährung kleiner Hunde Wert auf besonders energie- und nährstoffreiches Futter legen. Das ist vor allem wichtig, weil kleine Hunde keine allzu großen Portionen verschlingen können (oder sollten).

Die richtige Portionsgröße finden: Kleiner Hund, kleiner Fressnapf

Haben Sie Ihren Beagle (oder Ihren vergleichbar großen Hund) schon einmal beim Fressen beobachtet und sich gedacht: „Unglaublich, wie viel in so ein kleines Tier reinpasst?“. Dann waren Sie vermutlich ein bisschen zu gutmütig. Bei der Ernährung kleiner Hunde sollten Sie unbedingt auf eine geeignete Portionsgröße achten. Nicht nur, damit der Hund kein Übergewicht ansetzt. Die geringe Körpergröße bedeutet automatisch auch, dass der Magen-Darm-Trakt kleiner und kürzer ist, als bei größeren Hunden. Zu große Hundefutter-Mengen auf einmal können bei einem kleinen Hund schnell zu Magenbeschwerden, Unwohlsein und auf Dauer zu Fettleibigkeit führen. Deshalb empfehlen wir: Setzen Sie auf Premium-Hundefutter, das speziell für kleine Hunderassen geeignet ist und den Hund auch gering dosiert mit ausreichend Energie und Nährstoffen versorgt.

Lieber Häppchen als Happen

Was für die Hundefutter-Portion gilt, gilt bei der Ernährung kleiner Hunde auch für die Größe einzelner Bissen. Egal ob Sie Trockenfutter oder Nassfutter bevorzugen, die einzelnen Happen sollten nicht zu groß ausfallen. Kleine Hunde haben schließlich auch kleinere Mäuler. Zu große Brocken bereiten Probleme beim Kauen. Die Nassfutter-Auswahl von Purina ONE® MINI enthält für kleine Hunde genau richtig portionierte Futter-Brocken, die leicht zu kauen sind, ohne einen gewissen „Biss“ vermissen zu lassen.

Hunger hat er (natürlich) ständig. Aber wie oft sollte ich meinen kleinen Hund füttern?

Für viele Hunde ist sie das Highlight des Tages: die Fütterungszeit. Fressen gibt es einmal am Tag zu einer bestimmten Uhrzeit, auf die der Hund sich nach kurzer Gewöhnung perfekt eingestellt hat. Für kleinere Hunde ist es besser, wenn Sie die tägliche Hundefutter-Dosis für Ihren Kleinen lieber auf zwei Mahlzeiten verteilen. Kleine Hundemägen haben, wie erwähnt, ohnehin kein hohes Fassungsvermögen. Gut geeignet sind hierfür hochwertige Hundefutter-Produkte mit hohem Proteinanteil.

Kleinvieh frisst auch Mist: Auf hohe Hundefutter-Qualität achten – und nicht zu sehr mit Leckerlis verwöhnen

Wer ist ein guter Junge? Na, Ihr kleiner Hund natürlich! Das dürfen Sie ihm ruhig auch ab und an mit kleinen Leckerlis bestätigen. Gerade weil Sie bei der Ernährung kleiner Hunde auf eine regelmäßige Energiezufuhr achten sollten, sind ein paar Leckerlis zwischendurch nicht verkehrt. Aber: Übertreiben Sie es nicht! Auch kleine Hunde können Übergewicht ansetzen. Manche Rassen, zum Beispiel der hier oft erwähnte Beagle, neigt sogar zu besonderer Verfressenheit.

Achten Sie generell auf eine ausgewogene, hochwertige Hundeernährung. Proteine tierischen Ursprungs müssen in ausreichender Menge vorhanden sein, um das Wachstum und die Entwicklung Ihres kleinen Hundes zu fördern. Wir empfehlen Premium-Hundefutter mit hohem Proteinanteil (zum Beispiel von Rind, Huhn, Truthahn oder Lachs). Ihr Hund benötigt aber auch Kohlenhydrate als zusätzlichen Energielieferant. Weiterhin sind essenzielle Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6 ein wichtiger Bestandteil, da sie helfen die Nieren Ihres Hundes gesund halten, sein Immunsystem zu stärken, die Entwicklung seines Gehirns und seiner Augen zu fördern, und seinem Fell Glanz zu verleihen. Ausreichend ungesättigte Fettsäuren erhält Ihr kleiner Hund beispielsweise mit Purina ONE® MINI < 10kg Delicate.

Bei der Ernährung alter, kleiner Hunde wird ein hoher Anteil tierischer Proteine und Omega-3-Fettsäuren noch wichtiger. Bedenken Sie den in dieser Lebensphase stark reduzierten Energiebedarf.

Zusammenfassung: Die wichtigsten Ernährungstipps zur Fütterung kleiner Hunderassen

  • Füttern Sie mehrmals täglich, statt nur einmal
  • Achten Sie auf kleine Portionsgrößen
  • Verwenden Sie spezielles Hundefutter für kleine Rassen, das Ihren Hund mit wenigen Bissen ausreichen Energie zur Verfügung stellt
  • Ob Trockenfutter oder Nassfutter – die einzelnen Futter-Brocken sollten nicht zu groß sein
  • Verwenden Sie Premium-Futter, das ausreichend tierisches Protein, Kohlenhydrate, pflanzliche Vitamine und ungesättigte Fettsäuren enthält
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