Ernährung für kleine Hunde

Wieviel darf mein Hund fressen? - Futtermengen Tabelle für kleine Hunderassen

So machen Sie die Mahlzeiten Ihres kleinen Hundes noch genussvoller, zu jeder Phase seines Lebens
Auch bei Hunden kleinerer Rassen gibt es zum Teil große Unterschiede, daher kann es ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, den besten Fütterungsplan für Ihren kleinen Hund zu entwickeln. Sehr kleine Rassen, wie Zwergspitze oder Chihuahuas, haben einen anderen Futterbedarf als größere kleine Rassen, wie der Fox Terrier und der Bichon Frisé. 
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Aufwachsen bei kleinen Hunden

Kleine Hunde gelten bereits ab einem Alter von 10 Monaten als ausgewachsen und ab dem Alter von 8 bis 9 Jahren als Senior - im Gegensatz zu manchen großen Rassen, die bereits ab einem Alter von 6 Jahren als Senior bezeichnet werden. Wenn Sie eine klare Vorstellung davon haben, welches Gewicht Ihr Hund in seiner derzeitigen Lebensphase haben sollte, und wie er in Form bleibt, liegt es an Ihnen eine Fütterungsroutine zu finden, die ihn idealgewichtig hält. Hier kann Ihr Tierarzt Ihnen auf Ihre Situation zugeschnittenen Rat geben.

Portionskontrolle / Kontrollieren der Portionsgrößen

Viele kleine Hunde essen gerne Trocken- oder Nassnahrung. Dabei ist es jedoch sehr wichtig, dass Sie die Portionen auf Ihren kleinen Hund anpassen und Sie ein Futter auswählen, das speziell auf die Bedürfnisse kleiner Hunderassen abgestimmt ist - kleinere Brocken oder Kroketten sind für kleine Mäuler viel einfacher zu kauen und schlucken.

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"Kleine Hunde haben spezielle Anforderungen an Ihre Ernährung."

Das richtige Futter auswählen

Trocken-Vollnahrung ist für Hunde leicht zu dosieren und hält sich normalerweise lange nach dem Öffnen. Dies macht es besonders praktisch. Nassnahrung wird oft von kleinen Hunden bevorzugt, die saftige, herzhafte Mahlzeiten mögen. Einzelportionspackungen erleichtern hierbei das Portionieren. Falls Sie sich für eine Mischfütterung entscheiden, vergessen Sie nicht, die Menge der beiden Futterarten entsprechend anzupassen, um sicherzustellen, dass Sie Ihren kleinen Hund nicht überfüttern.

Überfüttern vermeiden

Tatsächlich ist es einfacher Ihren kleinen Hund zu überfüttern als Sie vielleicht denken. Wenn Sie die Tagesration für Ihren Hund ermittelt haben, teilen Sie diese Tagesration auf zwei Mahlzeiten auf. Wenn Sie Ihrem Hund Belohnungen oder Snacks geben, sollten Sie die darin enthaltene Energiemenge von seiner täglichen Futtermenge abziehen. Es ist wichtig zu beachten, dass Leckerlies nicht mehr als 10 Prozent des täglichen Energiebedarfs Ihres kleinen Hundes abdecken sollten.

Wählerische Hunde zufrieden stellen

Einige kleine Hunde können sehr wählerisch sein. Verliert Ihr kleiner Hund an Gewicht oder seinem Fell fehlt es an Glanz, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt. Geben Sie Ihrem Hund stets frisches Trinkwasser zu seinen Mahlzeiten - besonders dann wenn er Trockennahrung frisst. Sollten Sie ihm Nassnahrung geben, versuchen Sie, das Futter vorsichtig aufzuwärmen bevor Sie es servieren. So werden Aromen freigesetzt, die helfen können den Appetit Ihres kleinen Hundes anzuregen. Versuchen Sie außerdem, Ihrem kleinen Hund seine Mahlzeit an einem ruhigen Ort ohne Ablenkungen zu servieren.

Die Ernährung Ihres kleinen Hundes anpassen

Wenn Sie die Ernährung Ihres Hundes umstellen wollen, sollte dies schrittweise über mehrere Tage erfolgen, wobei die Menge aktuell gefütterten Nahrung von Mahlzeit zu Mahlzeit reduziert und die neue Nahrung entsprechend gesteigert wird, bis Ihr kleiner Hund vollständig auf das neue Futter umgestellt ist. Kleine Hunde haben eine große Persönlichkeit, und Ihr kleiner Hund zeigt Ihnen ganz genau was er mag und was nicht!

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