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Nahrung von alten Katzen

Wenn Ihre Katze älter wird, können sich ihre Nährstoffbedürfnisse ändern. Wie diese Änderungen aussehen und welches Katzenfutter sie braucht, erfahren Sie hier.

  • Eiweiß: Bei älteren Katzen lässt die Verdauungsleistung allmählich nach. Daher ist es bei der Ernährung Ihrer Seniorkatze wichtig, dass sie hochwertige, leicht verdauliche Eiweiße bekommt. So können auch ältere Katzen ihre Organe und Muskeln erhalten und Antikörper bilden.
  • Phosphor: Katzen brauchen zwar Phosphor in ihrem Futter, aber betagte Katzen benötigen weniger davon. Sie sollten also die Menge an Phosphor in der Nahrung Ihrer alten Katze reduzieren.
  • Leicht verdaulich: Um den Verdauungstrakt des älteren Tieres zu entlasten, ist es sinnvoll, eine hochwertige und leicht verdauliche Nahrung, aufgeteilt in drei kleinere Mahlzeiten pro Tag, anzubieten.
  • Vitamine: Durch die verlangsamte Darmtätigkeit im Alter nimmt der Körper Ihrer Katze weniger Nährstoffe auf. Aus diesem Grund ist es für die Ernährung wichtig, dass ausreichend Vitamine im Katzenfutter sind.
  • Nährwerte: Ist Ihre Katze alt, nimmt ihr Energiebedarf ab – während ihr Nährstoffbedarf stabil bleibt. Achten Sie also auf die Nährstoffe in der Katzennahrung, denn eine körperlich weniger aktive Katze verbraucht weniger Kalorien und neigt daher zur Gewichtszunahme – keine gute Nachricht für die Katzenknochen.

Füttern einer alten Katze – worauf müssen Sie achten?

Beim Füttern einer alten Katze ist es wichtig ein paar Dinge zu beachten. Denn, genau wie bei Menschen, fällt auch Katzen manches nicht mehr so leicht wie früher.

Infografik Seniorkatzen: richtige Fütterung von alten Katzen
  • Mahlzeiten: Ihre Katze wird nicht mehr so viel auf einmal fressen können. Verteilen Sie also am besten ihr Futter über den Tag; immer wieder eine kleine Mahlzeit, anstatt ein oder zwei große Mahlzeiten.
  • Konsistenz: Genau wie bei Menschen werden auch bei alten Katzen die Zähne schlechter. Achten Sie also darauf, ob Ihre Katze noch beißen kann. Kann sie es nicht mehr, geben Sie ihr zukünftig weichere Mahlzeiten, damit sie nicht vom Fleisch fällt!
  • Trinken: Für alte Katzen ist es besonders wichtig genügend zu trinken. Stellen Sie also sicher, dass ihr Trinknapf immer mit frischem Wasser gefüllt ist und in ihrer Reichweite steht.

Gewichtsmanagement bei Seniorenkatzen

Übergewicht oder Fettleibigkeit gilt als häufiges Gesundheitsproblem, von dem etwa 25 % aller alten Katzen betroffen sind. Ältere Katzen sind nicht mehr so bewegungsfreudig wie in jungen Jahren. Sie liegen lieber herum und lassen sich von Ihnen kraulen, ganz entspannt! Deshalb ist es wichtig, dass Sie das Gewicht Ihrer Katze im Auge behalten; Sie braucht im Alter eine andere Nährstoffzusammensetzung und weniger Kalorien. Schließlich verbrennt sie auch weniger!

Alternde Katzen haben jedoch – ebenso wie alternde Menschen - verschiedene gesundheitliche Risiken. So kann Ihre Katze zum einen durch Übergewicht ihre Gesundheit gefährden, aber auch starker Gewichtsverlust gilt als Risiko. Ein Gewichtsverlust kann auf Gesundheitsprobleme wie beispielsweise Nierenerkrankungen, Tumore oder andere Katzenkrankheiten hinweisen. Wenn Sie also den Eindruck haben, dass Ihre Katze zu viel Gewicht verloren hat oder verliert, zögern Sie nicht und gehen mit Ihrer alten Katze zum Tierarzt.

Wiegen Sie Ihre Katze regelmäßig und machen Sie daran fest, welche Futtermenge Sie ihr geben. Denn die richtige Ernährung ist wichtig für Ihre Katze, um einen schönen Katzen-Lebensabend erleben zu können!

Appetitlosigkeit im Alter – wenn Ihre Seniorkatze nicht mehr frisst

Wenn Ihre Katze im Alter nicht mehr frisst, kann das beispielsweise daran liegen, dass sie schlechte Zähne hat, die ihr beim Kauen weh tun oder, dass sie einen Infekt hat. Im Übrigen kann auch der Geruchssinn ein Faktor für Appetitlosigkeit sein. Der Geruchssinn ist bei Katzen der erste Sinn, der im Alter nachlässt. Nachvollziehbar also, wenn Ihre Katze keine Lust mehr hat zu fressen, wenn sie die leckeren Aromen nicht mehr oder nur schwach wahrnehmen kann.

Nun aber zur eigentlichen Frage: Was können Sie tun, wenn Ihre alte Katze nicht mehr frisst? Das Wichtigste ist, dass Sie mit Ihrem Tierarzt die Ursache dafür abklären – es kann schließlich eine Erkrankung dahinter stecken. Sie selbst können Ihrer Katze helfen, indem Sie ihr verdauliches, lauwarmes Futter zubereiten. Denn ist das Futter warm, riecht und schmeckt es für Ihre Katze besser.

Mit diesen Hinweisen zur Ernährung Ihrer alten Katze tragen Sie dazu bei, dass Sie den Lebensabend Ihrer Katze mit ihr gemeinsam genießen können.

Das richtige Senior Katzenfutter

Sie wollen sichergehen, dass Ihre Seniorkatze alle Nährstoffe bekommt, die sie besonders im Alter braucht? Sowohl das Purina ONE® Senior Trocken-, als auch das Nassfutter für ältere Katzen unterstützen Ihre Katze und ihre Gesundheit mithilfe vieler Mineralstoffe und Vitamine. Die angepassten Mineralstoffgehalte in beiden Futtern helfen, die Harnwegsgesundheit zu erhalten.

Hat Ihre Seniorkatze aber speziell Probleme mit der Niere, leidet unter Bewegungsbeschwerden, hat ein schwaches Herz oder schlechte Zähne? Halten Sie hier Rücksprache mit Ihrem Tierarzt.

Unser Purina ONE® Senior 7+ Katzentrockenfutter mit Huhn ist ideal für Ihre alternde Katze und hilft eine gesunde Nierenfunktion zu erhalten. Denn es ist reich an Vitamin E und C und kräftigt dadurch die Niere. Für Knochenaufbau und -erhaltung liefert unser Katzentrockenfutter für Senioren alle benötigten Mineralstoffe und Vitamin D. Als Bonus pflegt es dank der knusprigen Kroketten und den richtigen Nährstoffen die Zähne und das Zahnfleisch Ihrer Katze.

Unser Purina ONE® Senior 7+ Katzennassfutter enthält Vitamine und Mineralstoffe zur Unterstützung der Vitalfunktionen älterer Katzen. Zudem unterstützt dieses Senior Katzenfutter die Gesundheit von Nieren und Harnwegen. Neben Antioxidantien wird Ihre Katze mit Aminosäuren wie Taurin versorgt, welche dabei helfen, das Herz stark und gesund zu halten.

Ihre Katze frisst nicht? Bei Appetitlosigkeit sollten sie einen Tierarzt aufsuchen. Katzen dürfen im Gegensatz zu Hunden nicht fasten.
Weil Katzen „Gelegenheitsesser“ sind, sollten sie den ganzen Tag über Zugang zu ihrer Nahrung und zu frischem Wasser haben.