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Katzen richtig füttern: Do's & Don'ts der Katzenfütterung

Katzen sind Individualisten. Dies darf man auch bei der Ernährung nicht vergessen. Jede bevorzugt ein anderes Futter und hat andere Essgewohnheiten. Hier sollten Sie als Katzenbesitzer auf die Vorlieben Ihres Vierbeiners eingehen und seine Essgewohnheiten beobachten, denn diese können sich im Laufe eines Katzenlebens durchaus ändern.

​So kann Ihre Katze ihrem Futter nicht widerstehen

​Infografik: Diese Lebensmittel sollten Katzen nicht fressen

Mit folgenden Tipps stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Katze richtig füttern und Sie sorgen gleichzeitig für eine Fütterung, die der Natur Ihrer Katze am nächsten kommt.

Häufige Fehler vermeiden – für ein besseres Wohlbefinden​

Wenn Sie unsere fünf Tipps befolgen, schaffen Sie eine gute Grundlage für das Wohlbefinden Ihres Stubentigers. Was Sie bei der Katzenfütterung allerdings unbedingt vermeiden sollten, lesen Sie hier:

  • Tischreste: Speisereste und Tischabfälle sollten nicht im Napf landen, denn sie können der Katze sogar schaden. Oftmals sind unsere Speisen zu stark gewürzt und enthalten zu viel Fett, was Katzen auf den Magen schlagen und zu Übergewicht führen kann.
  • Rohes Fleisch: Es kann Krankheitserreger enthalten, von denen unsere Katzen krank werden.
  • Zu viele Leckerlis: Natürlich können Sie Ihre Katze ab und zu mit einem Leckerbissen verwöhnen. Der Energiewert der Leckerlis sollte jedoch immer von der Futtermenge der Hauptmahlzeit abgezogen werden.
  • Hundefutter: Katzenfutter ist speziell auf die Bedürfnisse einer Katze ausgelegt, denn sie hat einen weitaus höheren Eiweiß- und Fettbedarf als Hunde. Die langfristige Fütterung mit Hundefutter würde also zu einer Unterversorgung führen. Falls Ihre Katze aber mal am Hundenapf nascht, besteht natürlich kein Grund zur Sorge.

Welches hochwertige Katzenfutter für Ihre Katze das richtige ist, können Sie hier herausfinden.

Tipps für die richtige Fütterung

  • Frisches Wasser: Sollte immer bereitstehen und zwei Mal täglich gewechselt werden.
  • Regelmäßige Fütterung: Füttern Sie Ihre Katze zweimal täglich ungefähr zur gleichen Zeit. Sie wird sich schnell an den Rhythmus gewöhnen und wird ihr Futter zur passenden Zeit einfordern.
  • Katzen fressen gerne ungestört: In der Natur bringen Katzen ihr Futter zunächst in Sicherheit, bevor sie fressen. Auch unsere Hauskatzen folgen noch diesem Verhalten. Schaffen Sie deshalb einen ruhigen Ort, an dem Ihre Katze fressen kann. Lesen Sie hier weitere Informationen über die richtige Katzenfütterung.
  • Futter bei Raumtemperatur: Damit Ihre Samtpfote keine Magenbeschwerden bekommt, sollten Sie ihr Futter immer etwas früher aus dem Kühlschrank holen, damit es nicht zu kalt ist.
  • Ausgewogene Ernährung: Eine Mischfütterung von Nass- und Trockenfutter unterstützt das Wohlbefinden Ihrer Katze ideal. Das Nassfutter sorgt auf der einen Seite für eine gesteigerte Wasserzufuhr und das Trockenfutter verringert die Zahnsteinbildung nachweislich um bis zu 40%.
Katzen können die Aminosäure Taurin nur in kleinen Mengen selbst herstellen. Es wird erst durch das Katzenfutter aufgenommen.
Geben Sie Ihrer Katze ihr Futter auf einem flachen Teller oder einem flachen Schälchen. Dadurch wird sie beim Fressen nicht von ihren Schnurrhaaren behindert.