Katzen für Allergiker: Gibt es das eigentlich?

Katze wird gebürstet

Katzen für Allergiker: Gibt es das eigentlich?

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Katzen für Allergiker: Gibt es das eigentlich?

Katze wird gebürstet
05/03/2021

Katzen für Allergiker: Gibt es das eigentlich?

Wenn man der Frage: „Welche Katzen sind geeignet für Allergiker?“ nachgeht, stößt man immer wieder auf Katzenrassen, die allgemein als „hypoallergen“ und besonders Allergiker-freundlich angepriesen werden.

Die 5 bekanntesten Allergiker-Katzen:

In den Top Five der Katzen für Allergiker tauchen oft folgende Katzenrassen auf:

Sibirische Katze leckt sich die Pfote

  1. Bengal Katze: Über sie heißt es, dass sie weniger Allergene produzieren als viel andere Rassen und weniger Haare abwerfen. Allergiker berichten, dass sie weniger Symptome bei ihnen auslösen.
  2. Cornish Rex und Devon Rex: Beide Katzenarten gelten als hypoallergene Katzen, sind lockig behaart und haaren nur sehr wenig.
  3. Russisch Blau: Angeblich produzieren sie weniger allergieauslösende Allergene als andere Katzenrassen.
  4. Sibirische Katze: Obwohl diese Rasse herrlich langes Haar und dichtes, flauschiges Fell besitzt, produziert auch diese Rasse angeblich weniger Allergene als andere Katzenrassen.
  5. Sphynx Katze: Die Sphynx Katze besitzt gar kein richtiges Fell, sondern eine lederartige Haut. Völlig haarlos ist sie aber nicht, an bestimmten Stellen hat auch sie weiche, daunenähnliche Haare.

Als weitere bekannte hypoallergene Katzenrassen, die als Allergiker-Katzen geeignet sind, werden manchmal auch noch andere genannt, darunter die Orientalische Kurzhaar-Katze, die Siam-Katze, die Ragdoll oder die Norwegische Waldkatze.

Hypoallergene Katzen: Realität oder Mythos?

Dass es hypoallergene Katzenrassen oder Allergiker-Katzen gibt, die wirklich „allergenfrei“ sind, ist ein Mythos! Hypoallergene Rassen sind höchstens weniger allergen, aber nicht frei davon und produzieren unabhängig von ihrer Rasse immer noch Allergene.


Der Grund dafür ist, dass die Hauptallergene bei Katzen nicht die Haare sind, sondern ein Protein namens Fel d 1, das Katzen hauptsächlich im Speichel und in den Talgdrüsen produzieren. Bei der Fellpflege wird dieses Protein auf die Katzenhaare übertragen und breitet sich über Haare und Schuppen in ihr gesamtes Umfeld aus.

Allerdings hängt die Konzentration des produzierten Allergens bei Katzen von verschiedenen Faktoren ab. Haarlose Rassen und Katzenrassen mit kurzen, lockigen Haaren produzieren tatsächlich etwas weniger des Fel d 1 Proteins und es ist einfacher, ihre Haut und Fell zu pflegen und sauber zu halten. Möglicherweise gelangen dadurch auch weniger Haare als bei anderen Katzenrassen in die Umgebung.

Aber das Fazit lautet: Alle Katzen produzieren das Allergen.

Katze läuft zum Futternapf

Woran erkennt man eine Katzenallergie?

Das sind die die häufigsten Symptome einer Katzenallergie:

Katze wird von Frauchen gefüttert

  • Gereizte, tränende oder juckende Augen
  • Juckende, triefende Nase mit Niesreiz
  • Halskratzen
  • Hustenreiz
  • Asthma und Atemnot
  • Hautausschlag

In den letzten Jahren hat die Zahl der Menschen mit einer erhöhten Empfindlichkeit des körpereigenen Immunsystems gegenüber verschiedenen Substanzen wie Pflanzenpollen, bestimmten Lebensmitteln, Arzneimitteln und anderen stetig zugenommen. Derzeit reagiert weltweit jeder fünfte Erwachsene sensibel auf Katzenallergene.

Wenn eine bestimmte Allergenschwelle überschritten wird, kann eine Empfindlichkeitsreaktion ausgelöst werden und es treten verschiedene Allergie-Symptome zu Tage. Je nach allergischer Reaktion kann diese schon in den ersten Minuten auftreten oder sich aber auch erst einige Zeit später entwickeln. Dieser Fall ist für Katzenbesitzer dann natürlich besonders tragisch, da sich schon eine Bindung zueinander aufgebaut hat und man vor der Entscheidung steht, zum Wohle seiner Gesundheit die geliebte Katze wegzugeben.

Katzenallergie: was tun?

Wirklich heilen kann man eine Katzenallergie leider nicht. Man kann bei Allergien meistens nur die Symptome lindern. Dazu wird bei der Behandlung in erster Linie dazu geraten, die allergieauslösenden Ursachen möglichst zu meiden. Mit verschiedenen Medikamenten lassen sich die Symptome zwar lindern, allerdings besteht trotzdem die Gefahr, dass sich die Allergiesymptome langfristig weiter verschlimmern. Man kann es nach einem Allergietest auch mit einer Hyposensibilisierung versuchen, dabei werden einem in regelmäßigen Abstanden über Jahre hinweg kleine Dosen des Allergens verabreicht. Allerdings ist die Prozedur langwierig, dauert lange, bis sie wirkt und für Erfolge gibt es leider keine Garantie.

Allergologen empfehlen den Katzenbesitzern dann meistens, den Kontakt zu den Allergenen ganz zu vermeiden oder zu verringern. Dies bedeutet aber entweder die Katze wegzugeben oder einen ziemlich großen Aufwand, um die Symptome für Betroffene zu lindern. Wie kann man bei einer Katzenallergie trotzdem seine Katze behalten und mit ihr zusammenleben?

Katze trotz Katzenallergie behalten: So geht das


Hypoallergenes Katzenfutter kann bei einer Katzenallergie helfen: Nach einem Jahrzehnt der Forschung präsentieren PURINA-Wissenschaftler einen neuen katzenfreundlichen Ansatz zur Behandlung von Katzenallergenen. Sie haben einen Weg gefunden, den aktiven Teil des Hauptallergens im Katzenspeichel verlässlich zu reduzieren. Dies revolutioniert den Umgang mit Katzenallergenen!

Denn statt den Kontakt mit Katzen einzuschränken, kann auf diese innovative Weise die Konzentration des Allergens begrenzt werden.

Unsere PURINA-Experten haben deshalb ein ausgewogenes und vollwertiges Katzenfutter entwickelt: PRO PLAN® LiveClear enthält ein bestimmtes Protein, das auch in Eiern zu finden ist. Dieses Protein bindet und blockiert das Allergen Fel d 1, das vor allem im Speichel der Katzen produziert wird.

Sibirische Katze kuschelt mit Frauchen
Frau kuschelt mit Katze

Bei Katzen, die dieses Protein durch die Katzennahrung aufgenommen hatten, konnte man eine verminderte Konzentration an aktivem Fel d 1 auf ihren Haaren und Hautschuppen nachweisen. Ab der dritten Woche der täglichen Fütterung von PRO PLAN® LiveClear wurde das aktive Fel d 1 sogar um durchschnittlich 47% reduziert.

PRO PLAN® LiveClear bietet somit eine zusätzliche Maßnahme zur Reduzierung von Katzenallergenen in Form eines wohlschmeckenden und ausgewogenen Katzenfutters, mit der Möglichkeit, das Leben allergiegeplagter Katzenbesitzer zu verändern!

Durch die Katzennahrung PRO PLAN® LiveClear wurde zudem ein katzenfreundlicher Ansatz zur Verminderung von Katzenallergenen geschaffen, der die Produktion von Fel d 1 nicht beeinträchtigt und die Gesamtphysiologie der Katze nicht verändert, aber trotzdem verlässlich zur Reduzierung von Katzenallergenen in der Umwelt beiträgt!

Auf diese Weise wird für Menschen mit einer Katzenallergie die völlig neue Möglichkeit geschaffen, durch das Füttern spezieller Katzennahrung nicht auf das Zusammenleben und den Kontakt mit ihrer geliebten Katze verzichten zu müssen!

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