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Tibetan Mastiff

Tibetan Mastiff

Dieser riesige Hund hat einen länglichen, kräftigen und muskulösen Körperbau, ist aber gleichzeitig athletisch und agil und von einem würdevollen Auftreten. Erwachsene Rüden sind mindestens 66 cm groß, Hündinnen 61 cm. Der Hund kann 36 bis 72 kg oder mehr wiegen, abhängig von seinem Geschlecht, seiner Größe und seinem Körperbau. Das dichte Fell des Tibetan Mastiff ist recht lang und bildet um Hals und Schultern eine Art Mähne, die bei den Rüden ausgeprägter ist. Das Fell gibt es in einer Reihe von Farben und Markierungen – im Rassestandard finden Sie alle Details.

  • Hunde für Besitzer mit viel Erfahrung
  • Intensives Training
  • Aktive Spaziergänge
  • 60-120 min Bewegung pro Tag
  • Sehr großer Hund
  • Starker Speichelfluss
  • Tägliche Fellpflege
  • Nicht-hypoallergene Rasse
  • Aufgeweckter Hund
  • Wachhund, der anschlägt, bellt und verteidigt
  • Braucht Eingewöhnung
  • Braucht Training und Eingewöhnung um mit Kindern zurecht zu kommen

Eckdaten

Lebenserwartung: 12–15 Jahre
Gewicht: 36–72 kg
Schulterhöhe: Ausgewachsene Rüden haben eine Mindestgröße von 66 cm und Hündinnen von 61 cm
Fellfarbe: Schwarz, Golden, Braun, Blau
Größe: Gigant

Eigenschaften

Familienfreundlichkeit: 5/5
Bewegungsbedürfnis: 2/5
Erziehbarkeit: 1/5
Toleriert alleine zu sein: 1/5
Sozialverhalten: 5/5
Energielevel: 4/5
Haaren: 2/5
Dunkler tibetischer Mastiff im Wald

Charakter

Der Tibetan Mastiff ist durch und durch ein Wachhund und darf keinesfalls unterschätzt werden. Er ist Fremden gegenüber misstrauisch und hat einen natürlichen Instinkt, seine Familie und deren Besitz zu beschützen. Bei ihm sind daher, wie bei allen Wachhunden, ein erfahrener Besitzer, eine gründliche Sozialisierung und gutes Training unerlässlich. Im richtigen Zuhause ist er ein ruhiger, anhänglicher und loyaler Gefährte.

Braune und schwarze Tibetische Mastiffs im Park

Herkunft

Diese uralte Hunderasse ist wahrscheinlich schon 3.000 Jahre alt und wurde in ihrem Heimatland als Wachhund verwendet, beschützte Grundstücke (darunter auch Klöster) und Vieh. Marco Polo berichtete, dass der Tibetan Mastiff, der auch „Do Khyi“ genannt wird, „so groß wie ein Esel, mit einer Stimme so mächtig wie die eines Löwen“ sei. Diese Hunderasse ist für den Rest der Hundeliebhaberwelt noch relativ neu, da sie den Züchtern weltweit erst im letzten Jahrhundert bekannt wurde.

Idealer Besitzer

Der Tibetanische Mastiff eignet sich für einen Hundekenner mit einem großen Grundstück und wenigen direkten Nachbarn oder Besuchern.

Gesundheit

Der Tibetan Mastiff ist im Allgemeinen eine sehr robuste Hunderasse. Wie bei vielen Rassen können auch bei diesen Hunden manchmal Augenerkrankungen und Hüftgelenksdysplasie auftreten (eine Erkrankung, die zur Einschränkung der Beweglichkeit führen kann). Vor dem Züchten sind deswegen Augenuntersuchungen und eine Beurteilung der Hüfte durch einen Tierarzt notwendig.

Tägliche Bewegung

Der Tibetan Mastiff braucht täglich eine Stunde Bewegung, freut sich aber auch über mehr, wenn du es ihm anbieten kannst. Welpen dürfen nicht überbeansprucht werden, damit Muskeln und Gelenke dieser großen Rasse nicht überlastet werden.

Platzbedarf

Dies ist ein Hund, der ein sehr großes Haus und ein gut eingezäuntes Grundstück braucht.

Ernährung

Hunde sehr großer Rassen haben nicht nur einen riesigen Appetit, sondern profitieren auch von ausgewogenen Nährstoffanteilen, die ihre Bedürfnisse in Hinblick auf Gelenke und Knorpel erfüllen. Wie bei vielen größeren Hunden besteht bei ihm die Gefahr einer Magendrehung; kleinere, über den Tag verteilte Mahlzeiten können helfen, das Risiko zu verringern.

Pflege

Der Do Khyi hat ein doppeltes Fell, das aus dichtem, wolligem Unterfell besteht (dies verliert er bei wärmerem Wetter) sowie aus dickem, geradem, hartem Deckhaar. Rute und Hinterbeine sind gut befedert. Ein paar Mal bürsten pro Woche wird empfohlen. Im Fellwechsel sollte das Fell täglich gepflegt werden.

Training des Tibetan Mastiffs

Er ist kein Hund, der sich gut trainieren lässt, aber man muss ihm einen Grundgehorsam beibringen, damit ein harmonisches Zusammenleben möglich ist. Eine frühe Sozialisierung mit Menschen und anderen Hunden ist wichtig.

Geeignete Hunderassen für Kinder

Auch wenn die landläufige Meinung gilt, dass die meisten Hunde Familienhunde sind bzw. gut mit Kindern klar kommen, bedarf es sowohl auf Seiten des Hundes als auch der Kinder einer gewissen Erziehung, wie man gegenseitig respektvoll und sicher miteinander umgeht. Hunde und kleine Kinder sollten niemals zusammen allein gelassen werden, sondern immer unter Aufsicht miteinander spielen.

wusstest du schon hund

Wusstest du schon?

  • Der Dalai Lama hatte acht tibetische Mastiffs, die seine Sommerresidenz in Norblinka bewachten - zwei Hunde an jedem Eingang.
  • Die frühesten Aufzeichnungen über diese Hunde in England stammen aus dem Jahr 1828, als ein Exemplar dem Londoner Zoo vorgestellt wurde - und dann schickte der Vizekönig von Indien 1847 einen an Königin Victoria.
  • Im Jahr 1970 fand die Rasse eine weitere Rolle, als nepalesische Drogenschmuggler sie benutzten, um illegale Drogen in die USA zu transportieren, und zwar auf dem Boden ihrer Hundeboxen. Seltsamerweise waren die Zollbeamten nicht besonders scharf darauf, sie zu durchsuchen!

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