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Ihr Haustier, unsere Leidenschaft.
Beagle

Beagle

Diese kräftigen und mutigen kleinen Meutehunde haben einen freundlichen Ausdruck und sind kompakt und athletisch. Sie haben kurzes Fell, welches dicht und wetterfest ist. Es gibt verschiedene Fellfarben und -muster (Details siehe Rassestandard). Erwachsene Beagle sind 33 bis 40 cm groß und 10 bis 11 kg schwer.

  • Hunde für Besitzer mit Erfahrung
  • Intensives Training
  • Aktive Spaziergänge
  • 60-120 min Bewegung pro Tag
  • Mittelgroßer Hund
  • Normaler Speichelfluss
  • Fellpflege 1 x pro Woche
  • Nicht-hypoallergene Rasse
  • Sehr aufgeweckter Hund
  • Kein Wachhund
  • Braucht Eingewöhnung
  • Familienhund

Eckdaten

Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Gewicht: 10-11 kg
Schulterhöhe: 33-40 cm
Fellfarbe: Dreifarbig (schwarz, braun und weiß); blau, weiß und braun; Dachsschecke; Hasenschecke; Zitronenschecke; Zitrone und weiß; rot und weiß; braun und weiß; schwarz und weiß; ganz weiß. Diese Farben können auch gesprenkelt sein, mit Ausnahme von rein weiß
Größe: Mittel

 

Eigenschaften

Familienfreundlichkeit: 5/5
Bewegungsbedürfnis: 4/5
Erziehbarkeit: 1/5
Toleriert alleine zu sein: 1/5
Sozialverhalten: 3/5
Energielevel: 4/5
Haaren: 3/5

 

Frauen mit Beagle in der Nähe des Flusses

Charakter

Beagle sind gutmütig und da sie als Meutehunde gezüchtet wurden, verstehen sie sich auch mit den meisten anderen Hunden. Sie lieben Kinder, müssen Katzen aber schon im Welpenalter kennenlernen, damit sie ein gutes Verhältnis zu diesen aufbauen können. Der Beagle ist ein guter Wachhund, der bei allem bellt, was ihm auffällt. Wenn der Einbrecher aber erstmal im Haus ist, könnte es sein, dass der Beagle auch mit ihm gern spielen möchte!

Beagle im Wald

Herkunft

Etwa Mitte des 16. Jahrhunderts begann man (besonders in Großbritannien), Jagdhunde anhand ihres Einsatzgebiets einzustufen, also als Vorstehhunde, Schweißhunde, Stöberhunde, Retriever usw. Zu dieser Zeit erhielt ein kleiner Jagdhund, der gezüchtet worden war, um Kaninchen und Hasen zu jagen, den Namen „Begles“, französisch für „lautes Maul“. Dies bezog sich auf die Neigung dieser Hunde, als Meute zu bellen. Die englische Form des Namens ist natürlich „Beagle“. Vorfahren dieser Rasse sind der Foxhound, der Harrier und ein kleinerer Schweißhund, der als „Kerry Beagle“ bezeichnet wurde.

Gesundheit

Beagles sind im Allgemeinen eine robuste und gesunde Rasse. Wie bei vielen Rassen kann allerdings auch bei ihnen eine Hüftgelenksdysplasie auftreten (eine Erkrankung, die zu Problemen mit der Beweglichkeit führen kann). Vor dem Züchten empfiehlt sich daher die Beurteilung der Hüfte durch einen Tierarzt. Auch Epilepsie und eine Form der Hirnhautentzündung (Beagle-Pain-Syndrom oder SRMA) treten bei dieser Rasse häufiger auf.

Tägliche Bewegung

Als Jagdhunde brauchen Beagles viel Bewegung – mindestens zwei Stunden am Tag. Wegen ihres starken Jagdtriebs kann man sie nur ableinen, wenn sie äußerst gut trainiert sind und den Rückruf sicher beherrschen oder wenn sie sich in einem gesicherten Freilaufbereich befinden. Eine Möglichkeit, deinen Hund zu beschäftigen, wäre es, ihn seine von Natur aus hervorragende Nase nutzen zu lassen. Dazu eignen sich alle Formen der Nasenarbeit, von der Leckerlisuche bis hin zur Rettungshundearbeit.

Platzbedarf

Wie die meisten Jagdhunde sind Beagles am glücklichsten auf dem Land, da sie die Gerüche und Weiten der Natur lieben - und viel Bewegung brauchen. Ein mittelgroßes Haus mit einem großen, gut eingezäunten Garten ist ein Muss - mit vielen Spazierwegen in der Nähe. Sie leben auch gerne mit anderen Beagles zusammen - das vergrößert den Platz, den du benötigst!

Ernährung

Kleine Hunderassen wie Beagles geben wegen ihrer relativ großen Körperoberfläche viel Wärme ab, daher ist ihr Grundstoffwechsel erhöht, und der Energiebedarf gesteigert. Da ihre Mägen vergleichsweise klein sind, müssen sie mehrmals am Tag kleine Portionen fressen. Es gibt speziell für kleine Rassen entwickeltes Hundefutter, um die richtigen Anteile der wichtigsten Nährstoffe zu liefern und die richtige Pelletgröße für kleinere Mäuler bereitzustellen. Dies animiert zum Kauen und verbessert die Verdauung.

Pflege

Diese Rasse ist pflegeleicht und muss nur einmal die Woche gebürstet werden, um abgestorbene und lose Haare zu entfernen. Die Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, damit sie sauber bleiben und keine Infektionen auftreten.

Training des Beagles

Beagles sind aufgrund ihrer natürlichen Spürhund-Instinkte eine Herausforderung beim Training. Spürhunde wurden entwickelt, um eine Spur zu finden und ihr dann unter Ausschluss von allem anderen zu folgen und sich nicht ablenken zu lassen, egal was passiert. Das bedeutet, dass dein Beagle dich wahrscheinlich völlig ausblenden wird, wenn er mit einem interessanten Geruch beschäftigt ist! Das ist nicht, dass er "ungehorsam" ist, sondern dass er das tut, wofür er gezüchtet wurde.

Der Rückruf ist eine echte Herausforderung für Beagles - und obwohl du so viel Zeit wie möglich damit verbringen solltest, deinem Beagle beizubringen, zurückzukommen, wenn du ihn rufst, ist es ratsam, sich nicht darauf zu verlassen! Er ist auch ein Ausbruchskünstler, daher ist eine gute Einzäunung unerlässlich.

Was ein Beagle kann, ist schnüffeln - suche dir also einen belohnungsbasierten Trainingskurs, der dir beibringt, wie du mit deinem Hund Geruchsspiele und -übungen spielen kannst, denn das wird die Bindung zwischen Euch beiden verbessern und Euch beiden etwas geben, in dem du dich auszeichnen kannst.

Geeignete Hunderassen für Kinder

Auch wenn die landläufige Meinung gilt, dass die meisten Hunde Familienhunde sind bzw. gut mit Kindern klar kommen, bedarf es sowohl auf Seiten des Hundes als auch der Kinder einer gewissen Erziehung, wie man gegenseitig respektvoll und sicher miteinander umgeht. Hunde und kleine Kinder sollten niemals zusammen allein gelassen werden, sondern immer unter Aufsicht miteinander spielen.

wusstest du schon hund

Wusstest du schon?

  • Da der Beagle eine so überschaubare Größe und eine so unglaubliche Nase hat, wird er auf der ganzen Welt als Drogen- und Lebensmittelspürhund auf vielen Flughäfen eingesetzt. Bei dieser Arbeit ist er äußerst erfolgreich - und sein ansprechendes Aussehen sorgt dafür, dass er die Passagiere nicht erschreckt.
  • Der berühmteste Beagle von allen ist Snoopy - der, obwohl er nicht wie ein Beagle aussieht, die Rasse sehr populär gemacht hat.

 

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