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Mastino Napoletano

Mastino Napoletano

Der sehr große, majestätische Mastino Napoletano ist ein starker und muskulöser Rassehund. Er hat einen länglichen Körperbau und ausgewachsene Rüden sind 65 bis 75 cm groß und wiegen 50 bis 70 kg, Hündinnen liegen etwas darunter. Das kurze, dichte Fell kann unterschiedliche Farben und Schattierungen haben (Schwarz, Blau, Schiefergrau, Braun) und auch gestromt sein. Die Haut ist am ganzen Körper und Kopf recht lose – dies sollte aber nicht übermäßig der Fall sein.

  • Hunde für Besitzer mit viel Erfahrung
  • Intensives Training
  • Aktive Spaziergänge
  • 60 min. Bewegung pro Tag
  • Sehr großer Hund
  • Normaler Speichelfluss
  • Fellpflege 2-3 x pro Woche
  • Nicht-hypoallergene Rasse
  • Aufgeweckter Hund
  • Wachhund, der anschlägt, bellt und verteidigt
  • Braucht Eingewöhnung
  • Braucht Training und Eingewöhnung um mit Kindern zurecht zu kommen

Eckdaten

Lebenserwartung: 8 – 10 Jahre
Gewicht: 50 – 70 kg
Schulterhöhe: 58 – 77 cm
Fellfarbe: Blau, Schwarz, alle Schattierungen von Grau, Braun, Rehbraun und gestromt. Kleine weiße Markierungen können an der Brust und an den Zehen auftreten
Größe: Groß

Eigenschaften

Familienfreundlichkeit: 4/5
Bewegungsbedürfnis: 3/5
Erziehbarkeit: 3/5
Toleriert alleine zu sein: 1/5
Sozialverhalten: 2/5
Energielevel: 3/5
Platzbedarf: 4/5
Haaren: 3/5
Mastino Napoletano an der Leine

Charakter

Der Mastino Napoletano ist vor allem ein Wach- und Schutzhund und daher jederzeit wachsam. Er ist ausgeglichen, seinen Menschen gegenüber loyal und etwas distanziert. Aufgrund seines natürlichen Schutztriebs ist eine frühe Sozialisierung unerlässlich und er braucht hundeerfahrene Besitzer.

Mastino Napoletano mit grünem Colar

Herkunft

Herkunftsland: Italien

Der Mastino Napoletano stammt von der uralten Rasse der Molosserhunde ab – großen, starken Wach- und Schutzhunden der Römer. Es wird vermutet, dass diese Hunde in der Arena eingesetzt wurden sowie als wilde Kriegshunde. Neben seiner üblichen Rolle als Schutzhund wird der Mastino Napoletano auch als Polizeihund eingesetzt. Legenden zufolge soll er instinktiv die Grenzen der Anwesen in Neapel gekannt haben, mit deren Schutz er betraut wurde und auf denen er frei umherlief.

Gesundheit

Wie bei vielen Rassehunden können auch beim Mastino Napoletano erbliche Augenerkrankungen sowie Hüft- und Ellenbogengelenksdysplasien auftreten. Diese teilweise schmerzhafte Krankheit kann den Hund in seiner Beweglichkeit einschränken. Im Hinblick auf die Zucht sollten diese Hunde also stets einer Augenuntersuchung und einer Beurteilung der Hüfte durch einen Tierarzt unterzogen werden. Sie sind außerdem besonders anfällig für Hautinfektionen.

Tägliche Bewegung

Ein ausgewachsener Mastino Napoletano braucht etwa anderthalb Stunden Bewegung, sollte aber als Welpe nicht überlastet werden, damit die Gelenke nicht überbeansprucht werden.

Platzbedarf

Der Neapolitanische Mastiff benötigt eine riesige Menge an Innenraum, frei von Gegenständen, die umgestoßen werden können und idealerweise, wischbar. Es ist kein Hund, der sich in einem kleinen Raum drehen kann, oder in ein kleines Auto passt. Alles, was du für einen Neo kaufen müssen, muss speziell oder extra groß sein.

Ausgewachsene Neapolitanische Doggen können ein- oder zweimal am Tag eine kurze Treppe bewältigen, aber Welpen müssen diese meiden, daher ist ausreichend Platz im Erdgeschoss erforderlich.

Der Zugang nach draußen muss nicht riesig sein, da der Neo nicht zum Herumgaloppieren neigt, daher ist ein mittelgroßer Garten ausreichend.

Ernährung

Große Rassehunde wie der Mastino Napoletano haben meist einen riesigen Appetit. Sie profitierten von ausgewogenen Nährstoffanteilen, die ihre Bedürfnisse in Hinblick auf Gelenke und Knorpel erfüllen. Der Mastino Napoletano hat aufgrund seiner Größe ein erhöhtes Risiko für eine Magendrehung. Um diesem Risiko vorzubeugen, sollte man das Futter für Ihren Hund in mehrere kleine Mahlzeiten aufteilen und über den Tag verteilen.

Pflege

Das kurze Fell benötigt nur wenig Pflege, einmal bürsten pro Woche genügt. Dafür müssen Sie Ihrem Hund viele Male am Tag das Maul abwischen und ebenso alle Sabberflecken entfernen, die er im Haus und an den Möbeln hinterlassen hat. Die Falten in seinem Gesicht und vor allem ums Maul müssen ein- bis zweimal die Woche gereinigt werden.

Training des Neapolitan Mastiffs

Obwohl der Neapolitanische Mastiff wie ein großer, harter Kerl aussieht, ist er ein überraschend sensibler Lerner, daher sind positive Verstärkung und geduldige Trainingsmethoden erforderlich. Training in kurzen Einheiten und "nach und nach" passt besser zu ihm als lange Trainingseinheiten.

Konzentriere dich auf die Sozialisierung und höfliche Umgangsformen mit Menschen und anderen Tieren, da sie groß und imposant genug sind, um kleineren Rassen nicht die Möglichkeit zu geben, übermütig oder begeistert zu spielen. Konzentriere dich auch auf das Führen an der Leine, damit du einen so großen, starken Hund unter Kontrolle hast, wenn du draußen unterwegs bist.

Geeignete Hunderassen für Kinder

Auch wenn die landläufige Meinung gilt, dass die meisten Hunde Familienhunde sind bzw. gut mit Kindern klar kommen, bedarf es sowohl auf Seiten des Hundes als auch der Kinder einer gewissen Erziehung, wie man gegenseitig respektvoll und sicher miteinander umgeht. Hunde und kleine Kinder sollten niemals zusammen allein gelassen werden, sondern immer unter Aufsicht miteinander spielen.

wusstest du schon hund

Weisst du schon?

  • Während der dreiköpfige Hund "Fang", der treue Begleiter von Hagrid in den Harry-Potter-Büchern, eigentlich eine Deutsche Dogge sein sollte, wurde Fang in den Filmen von mehreren Neapolitanischen Mastiffs gespielt. Neun Hunde wurden in der gesamten Filmreihe eingesetzt, und während der Dreharbeiten und der Zeit am Set genossen sie jeden Tag riesige Mengen an Hühnchen, Kutteln und Steak (in der Tat aßen sie wahrscheinlich besser - und mehr - als die Schauspieler).
  • Die Rasse ist auch bekannt als: Mastini, Mastino, Mastino Napoletano, italienischer Molosso, Can'e Presa, Mastino Neapolitano und italienischer Mastiff.
  • Aufgrund ihrer Wurzeln haben sie einen sehr hohen Beutetrieb, so dass du vorsichtig sein musst, wenn sie von der Leine sind, da man sich nicht immer auf den Rückruf verlassen kann.

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