Shiba

Shiba

Der Shiba ist eine gedrungene, mittelgroße Spitzart (d. h., er hat aufgestellte Ohren, ein dickes Fell und eine gerollte Rute). Der Shiba ist eine kleinere Version des Akita und ausgewachsene Rüden werden 39,5 cm, Hündinnen 36,5 cm groß. Die dichte, weiche Unterwolle wird von hartem, geradem Deckhaar bedeckt, das rot, rot-sesam (rot mit schwarzem Deckhaar), schwarzloh oder weiß sein kann.

Shiba
  • Größe : Mittel
  • Fellverlust : Stark
Shiba
  • Fell : Kurz/rau
  • Allergien : Keine
  • Lautstärke : Nicht zu laut
  • Group : Begleithund
Shiba
  • Alleine lassen : 1 bis 3 Stunden
  • Verträglichkeit mit anderen Tieren : Eher nicht
  • Wachhund : Mittel

Herkunft

Der Shiba wurde für die Jagd und als Vorstehhund in den Bergen Japans gezüchtet und ist eine kleinere Version des Akita – übersetzt bedeutet sein Name auch „kleiner Hund“. Der Shiba reicht bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. zurück und gehört damit zu den ältesten bekannten Rassen, doch während des Zweiten Weltkriegs starb der Shiba beinahe aus. Eine kleine Anzahl Hunde überlebte jedoch die Bombenangriffe sowie eine Hundestaupe-Epidemie und wurde verwendet, um die Rasse zu retten.

Personality

Der Shiba ist ein aufgeweckter, aktiver und freundlicher Hund, der recht selbstständig sein kann und als Vorstehhund oft über einen ausgeprägten Jagdtrieb verfügt. Eine frühe und gründliche Sozialisierung ist notwendig, vor allem, damit er anderen Hunden gegenüber umgänglich ist. Eine ungewöhnliche Eigenschaft dieser Rasse ist das Kreischen – ein hoher Laut, der bei Aufregung oder Nervosität ausgestoßen wird.

Gesundheit

Der Shiba ist im Allgemeinen eine gesunde, robuste Rasse. Wie bei vielen Rassen können erbliche Augenprobleme auftreten und Zuchthunde müssen daher routinemäßig an den Augen untersucht werden.

Tägliche Bewegung

Der Shiba braucht etwa eine Stunde Bewegung täglich. Aufgrund seines möglichen Jagdtriebes muss ein zuverlässiger Rückruf sichergestellt werden, bevor er abgeleint wird, und dies darf nur in sicheren, umzäunten Bereichen geschehen.

Ernährung

Das Futter Ihres Hundes muss ausgewogene Anteile aller Nährstoffgruppen enthalten. Außerdem muss ihm jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stehen. Es ist wichtig, regelmäßig den Körperzustand zu bestimmen, um sicherzustellen, dass Ihr Hund in Bestform bleibt. Außerdem sollten Sie ihn wenn möglich mindestens zweimal täglich füttern und dabei die Fütterungsempfehlungen seines speziellen Futters berücksichtigen.

Pflege

Shibas sind sehr saubere Hunde – sie putzen sich, ähnlich wie Katzen, selbst. Das Fell muss jedoch einmal die Woche gebürstet werden und während des Fellwechsels werden Sie erst bemerken, wie dicht die Unterwolle tatsächlich ist!

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Ist das die richtige Hunderasse für Sie?

Alle Hunde haben ihre eigene, einzigartige Persönlichkeit, aber einige Instinkte und Verhaltensweisen sind angeboren. Nutzen Sie unser Tool zur Auswahl verschiedener Rassen und finden Sie heraus, welche Hunderassen besser zu Ihren Vorlieben und Ihrem Lebensstil passen. Wenn Sie und Ihr Hund ähnliche Dinge genießen, werden Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit ein glückliches, erfülltes Leben zusammen leben.

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Adoption

Es ist unglaublich erfüllend, einen Hund aus einem Tierheim oder einer Rettungsorganisation zu adoptieren. Es bedeutet oft, ihnen eine zweite Chance im Leben zu geben. Viele Hunde warten auf eine liebevolle Familie, ein Zuhause für immer. Seriöse Zentren werden sehr vorsichtig sein, wenn es darum geht, die richtigen Leute mit den richtigen Hunden zusammenzubringen. Die Mitarbeiter lernen alles über die Hunde, die aufgenommen werden, und werden viel Zeit damit verbringen, Sie, Ihre Familie und Ihren Lebensstil kennenzulernen, bevor sie Sie mit einem ihrer Hunde zusammenführen. Sie werden gut beraten, auch nach der Adoption werden Ihnen Ihre Fragen beantwortet.

Finden Sie einen guten Züchter

Wenn Sie sich für einen Rassehund entschieden haben, dann ist es am besten, einen seriösen Züchter zu finden. Über den Rassehunde-Zuchtverband Deutschland können Sie mit Züchtern in Ihrer Nähe in Kontakt treten. Versuchen Sie, einen Züchter zu wählen, der Teil des sicheren Züchterprogramms des Kennel Club ist, besuchen Sie Ausstellungen, um Züchter persönlich zu treffen und sich über die Verfügbarkeit von Welpen Ihrer gewählten Rasse zu informieren.

Ihren Hund zu Hause begrüßen

Ob Sie einen kleinen Welpen mit nach Hause bringen oder einen erwachsenen Hund aufziehen, dies ist eine sehr aufregende Zeit für alle. Während Sie auf den großen Tag warten, müssen Sie sich vielleicht ablenken, also gibt es zum Glück ein paar Dinge, die Sie erledigen müssen, bevor Sie Ihre neue Ankunft begrüßen.